
L&M
L&M ist die Zigarette, mit der Philip Morris das Preiseinstiegssegment besetzt: 1953 von Liggett & Myers in den USA als Filterzigarette eingeführt, 1983 in Deutschland gestartet und heute nach Konsumentenzahlen die Nummer zwei oder drei des deutschen Marktes. Ihre Geschichte reicht von der berüchtigten Filterwerbung der 1950er Jahre bis zu den Großpackungen, mit denen die Marke heute im Regal auffällt.
| Eingeführt | 1953 in den USA als L&M Filters (teils 1952 genannt); in Deutschland 1983 in der 19er-Packung |
|---|---|
| Hersteller | Philip Morris International; in Deutschland Philip Morris GmbH, Gräfelfing |
| Herkunft | USA; Namensgeber ist die 1873 gegründete Liggett & Myers Tobacco Company |
| Markenrechte | international seit 1978, in den USA seit 1999 bei Philip Morris; seit 2008 geteilt zwischen PMI und Altria |
| Stellung in Deutschland | Rang 2 (2023) bzw. Rang 3 (2024) nach Konsumentenzahl (Kantar/Statista) |
| Produktion in Deutschland | Berlin-Neukölln, zuletzt auch Dresden; beide Werke 2025 geschlossen |
| Weltweit | eine der fünf internationalen Hauptmarken von PMI; laut Wikipedia 2016 rund 97 Milliarden Stück |
Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.
Geschichte: von Liggett & Myers zur Filterzigarette
Der Name L&M ist eine Abkürzung: Er steht für Liggett & Myers, die 1873 in St. Louis gegründete Tabakfirma von John Edmund Liggett und George Smith Myers, die um 1900 zu den größten Tabakunternehmen der USA gehörte. Laut englischer Wikipedia trug schon ab 1885 ein Kautabak den Namen L&M. 1953 – manche Quellen nennen 1952 – brachte Liggett & Myers die L&M Filters auf den US-Markt, eine der ersten Filterzigaretten überhaupt. Der Zeitpunkt war kein Zufall: Erste Studien zum Lungenkrebsrisiko hatten die Branche in die Flucht nach vorn getrieben – mit Filtern, die Sicherheit versprechen sollten.
L&M setzte dabei auf den sogenannten „Miracle Tip“, einen Filter aus Alpha-Cellulose, der in Anzeigen als „völlig unschädlich“ beschrieben wurde. Eine Serie von Artikeln in Reader’s Digest über Filterzigaretten verschaffte dem Segment Mitte der 1950er Jahre zusätzlichen Schub, und L&M gehörte zu den Gewinnern des Filterbooms.
1978 verkaufte die inzwischen als Liggett Group firmierende Firma ihr internationales Zigarettengeschäft an Philip Morris – mit den Auslandsrechten an L&M, Chesterfield und Lark. Philip Morris baute L&M anschließend weltweit zur preisgünstigen Zweitmarke neben Marlboro aus. 1983 kam L&M nach Deutschland: als niedrigpreisige Zigarette in der 19er-Packung, so die Firmenchronik von Philip Morris Deutschland. 1999 kaufte Philip Morris für rund 300 Millionen US-Dollar auch die US-Rechte an L&M, Chesterfield und Lark. Seit der Aufspaltung des Konzerns 2008 vermarktet Philip Morris International die Marke außerhalb der USA, Altria innerhalb. Mehr zum Umfeld dieser Jahrzehnte unter /geschichte/.
Konzern und Produktion
Heute ist L&M eine der fünf internationalen Hauptmarken von Philip Morris International. Zusammen mit Marlboro, Parliament, Chesterfield und Philip Morris trug sie im Geschäftsjahr 2025 laut Jahresbericht des Konzerns 81 Prozent des Zigarettenabsatzes. Nach Angaben der englischen Wikipedia war L&M 2007 mit 92 Milliarden Stück die viertgrößte Zigarettenmarke der Welt, 2016 wurden 97 Milliarden produziert; Philip Morris selbst bezeichnete die Marke 2020 als weltweit drittgrößte, verkauft in über 80 Ländern. Besonders stark ist L&M in Osteuropa, Lateinamerika, im arabischen Raum und in Teilen Asiens.
In Deutschland ist die Philip Morris GmbH mit Sitz in Gräfelfing bei München zuständig. Produziert wurde L&M für den deutschen Markt jahrzehntelang im Berliner Werk in Neukölln und zuletzt auch in Dresden. Beide Standorte wurden 2025 geschlossen, wie der Konzern im Oktober 2024 unter Verweis auf die sinkende Zigarettennachfrage in Europa angekündigt hatte; rund 370 Beschäftigte waren betroffen. Seither kommt L&M aus anderen europäischen Werken des Konzerns.
Sortiment: die Sorten im Überblick
Das deutsche Sortiment ist übersichtlich und dreht sich um zwei Hauptsorten: Red Label als kräftige Stammsorte und Blue Label als mildere Variante, beide in einem klassischen American Blend aus Virginia-, Burley- und Orienttabak. Ergänzt werden sie durch die Linie Simply (Simply Red und Simply Blue), die nach Herstellerangaben ohne Zusatzstoffe hergestellt wird, und durch Red Label Long im 100-Millimeter-Format. Charakteristisch für L&M in Deutschland ist die große Zahl an Packungsgrößen: Von der 20er-Schachtel reicht das Angebot über XL und 2XL bis zu 9XL mit deutlich über 70 Zigaretten – die Großpackung ist das zentrale Verkaufsargument der Marke im Preissegment. Im Herbst 2024 erhielt die gesamte Familie ein neues Packungsdesign mit dem Zusatz „Premium Quality Tobaccos“ auf der Vorderseite; die Neugestaltung umfasste acht Varianten.
| Sorte | Charakter | Status |
|---|---|---|
| L&M Red Label | kräftige Stammsorte, rotes Etikett | aktiv |
| L&M Blue Label | mildere Hauptsorte, früher „Lights“ | aktiv |
| L&M Red Label Long | Stammsorte im 100-mm-Format | aktiv |
| L&M Simply Red / Simply Blue | Linie ohne Zusatzstoffe (Herstellerangabe), nur 20er-Packung | aktiv |
| L&M Lights | milde Variante, nach dem EU-Verbot der Bezeichnung in Blue Label umbenannt | historisch |
| L&M Menthol (Frost Label) | Mentholvariante | historisch (EU-Mentholverbot 2020) |
| L&M Filters (1953) | Ursprungsprodukt mit „Miracle Tip“ | historisch |
| L&M Silver Label, Forward, Loft | Varianten anderer Märkte | in Deutschland nicht regulär |
Werbung, Design und Sponsoring
Werbegeschichtlich ist L&M vor allem für die 1950er Jahre bekannt – und nicht im Guten. Die Kampagne „Just What the Doctor Ordered“ spielte mit der Vorstellung ärztlicher Empfehlung, Hollywood-Stars wie Fredric March, Barbara Stanwyck und Rosalind Russell traten als Testimonials auf, und der weiße Filter wurde als „pure white inside, pure white outside“ inszeniert, als sei Reinheit gleich Gesundheit. Spätere Slogans lauteten „Live Modern“, „Come on Over to the L&M Side“ und „Stay Fresh with L&M“. In den USA sponserte Liggett & Myers Fernsehserien wie „Gunsmoke“, „Hotel de Paree“ (1959/60) und die „Jackie Gleason Show“. Im Motorsport tauchte der Schriftzug 1970 bis 1972 bei den Teams von Carl Haas und Roger Penske auf, 2001 im Motorrad-Grand-Prix bei Derbi und 2001/02 auf den Superbike-Ducatis von Ben Bostrom. In Deutschland trat die Marke werblich nie vergleichbar auf; die jüngste Kampagne begleitete 2024 das neue Design unter dem Motto „It’s our time“.
Das Packungsdesign ist bewusst schlicht: weißer Grund, der L&M-Schriftzug und ein farbiges Etikett – rot oder blau –, das der Sorte den Namen gibt. Einige Schachteln tragen laut Wikipedia an der Öffnung ein Wappen mit zwei Löwen, ein Erbe von Liggett & Myers.
Marktstellung in Deutschland
Seit dem Start 1983 ist L&M in Deutschland im Preiseinstiegs- bis Mittelpreissegment positioniert und die wichtigste Zweitmarke von Philip Morris neben Marlboro. Nach der Konsumentenzählung von Kantar (veröffentlicht bei Statista) lag L&M 2023 auf Rang zwei hinter Marlboro und vor Pall Mall, 2024 auf Rang drei hinter Marlboro und Pall Mall – mit einer Konsumentenzahl in der Größenordnung von vier Millionen Menschen. Prozentuale Marktanteile sind nicht frei verfügbar. Getragen wird der Erfolg von den Großpackungen: Bei jeder Preisrunde durch die Tabaksteuer passt Philip Morris die Stückzahlen an, um bestimmte Preispunkte zu halten, zuletzt im Frühjahr 2025 mit einer 2XL-Packung mit 31 Stück.
Kontroversen und Regulierung
L&M ist ein Lehrbuchfall für irreführende Gesundheitswerbung. Die Behauptung, der Alpha-Cellulose-Filter sei „völlig unschädlich“, war wissenschaftlich unbelegt; nach Erkenntnissen der Stanford-Forschungsgruppe zur Tabakwerbung wussten die Chemiker der Industrie schon damals, dass die meisten Filter kaum mehr Teer und Nikotin zurückhielten als ein gleich langes Stück Tabak. Dass Filterzigaretten das Krankheitsrisiko nicht wesentlich senken, ist heute Konsens; mehr dazu unter /gesundheit/. Bemerkenswert ist auch die Rolle des früheren Eigentümers: Liggett war 1996/97 der erste US-Hersteller, der sich mit klagenden Bundesstaaten verglich und die Schädlichkeit und Suchtwirkung des Rauchens einräumte – L&M gehörte damals in den USA noch zum Unternehmen.
In Europa haben die Tabakrichtlinien das Sortiment mehrfach verändert. Die Richtlinie 2001/37/EG verbot ab 30. September 2003 Bezeichnungen wie „Light“ und „Mild“, aus L&M Lights wurde Blue Label. Die Richtlinie 2014/40/EU brachte ab 2016 großflächige Bildwarnhinweise und untersagte Hinweise auf fehlende Zusatzstoffe auf der Packung, weshalb die zusatzstofffreie Linie schlicht „Simply“ heißt. Zum 20. Mai 2020 endete der Verkauf von Mentholzigaretten in der EU, womit die L&M-Mentholvariante verschwand. Als Volumenmarke ist L&M zudem ein häufiges Ziel von Fälschern; 2011 vernichtete allein der bulgarische Zoll über sieben Millionen gefälschte L&M-Zigaretten. Details zum Rechtsrahmen unter /recht/.
Woher der Name kommt
Anders als im Volksmund oft vermutet, steht L&M nicht für „Leicht & Mild“. Die Buchstaben sind die Initialen der Gründer Liggett und Myers. Die volksetymologische Deutung hielt sich in Deutschland hartnäckig – die deutsche Wikipedia führt „Leicht & Mild“ sogar als Bezeichnung, die 2003 unter das EU-Verbot fiel; ob Philip Morris sie je offiziell verwendete, ist nicht belegt. Für die Marke war das Missverständnis wohl nicht von Nachteil, denn es passte zum Image einer unkomplizierten, günstigen Zigarette.
Sorten im Lexikon
- L&M Red LabelDie kräftige Stammsorte der Marke: klassischer American Blend mit rotem Etikett, in Deutschland in Packungen von 20 bis über 70 Stück.
- L&M Blue LabelDie mildere Hauptsorte mit blauem Etikett, hervorgegangen aus den L&M Lights, die nach dem EU-Verbot der Bezeichnung 2003 umbenannt wurden.
- L&M Simply RedDie kräftige Variante der Simply-Linie, die nach Herstellerangaben ohne Zusatzstoffe auskommt – und deren Name das auf der Packung verbotene Versprechen umschreibt.
Quellen
- Wikipedia (en): L&M – https://en.wikipedia.org/wiki/L%26M
- Wikipedia (de): L&M – https://de.wikipedia.org/wiki/L%26M
- Wikipedia (en): Liggett Group – https://en.wikipedia.org/wiki/Liggett_Group
- Britannica Money: Altria Group (u. a. Erwerb der Auslandsrechte an L&M und Lark 1978) – https://www.britannica.com/money/Altria-Group
- Stanford Research into the Impact of Tobacco Advertising: Miracle Tip (L&M-Filterwerbung der 1950er Jahre) – https://tobacco.stanford.edu/cigarettes/filter-safety-myths/miracle-tip/
- Philip Morris International: Form 10-K für das Geschäftsjahr 2025 (SEC) – https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1413329/000162828026005939/pm-20251231.htm
- Philip-Morris-Chronik „52 Jahre im Zeitraffer“ (Pressemitteilung, wiedergegeben bei smokersplanet.de) – https://smokersplanet.de/philip-morris-germany-52-jahre-im-zeitraffer/
- Pressemitteilung: Drei Fakten zu L&M Red und Blue Label 5XL (November 2020, wiedergegeben bei smokersplanet.de) – https://smokersplanet.de/philip-morris-drei-fakten-zu-lm-red-und-blue-label-5-xl/
- Pressemitteilung: L&M Red und Blue 2XL mit 31 Stück (März 2025, wiedergegeben bei smokersplanet.de) – https://smokersplanet.de/lm-red-und-blue-2xl-12-euro-fuer-31-zigaretten/
- Sprit+ (06.10.2024): Philip Morris – Neuer Look für L&M-Portfolio – https://www.sprit-plus.de/nachrichten/tabak-und-tabakersatz/philip-morris-neuer-look-fuer-l-m-portfolio-3561620
- Tagesspiegel (29.10.2024): Philip Morris schließt Produktionsstätten in Berlin und Dresden – https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/philip-morris-schliesst-produktionsstatten-zigarettenfabriken-in-berlin-und-dresden-betroffen-12611372.html
- Statista/Kantar: Führende Marken in der Kategorie Zigaretten nach Anzahl der Konsumenten in Deutschland 2023 – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1363589/umfrage/fuehrende-marken-in-der-kategorie-zigaretten-nach-anzahl-der-konsumenten-in-de/
- Statista/Kantar: Marken von Zigaretten nach Anzahl der Konsumenten in Deutschland 2024 – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1351206/umfrage/marken-von-zigaretten-nach-anzahl-der-konsumenten-in-deutschland/
- Petošević (August 2011): Bulgarian Customs Destroy Counterfeit L&M Cigarettes – https://www.petosevic.com/resources/news/2011/08/000746
- Truth Initiative (20.11.2017): Are organic or natural cigarettes safer to smoke? – https://truthinitiative.org/research-resources/traditional-tobacco-products/are-organic-or-natural-cigarettes-safer-smoke
- Wikipedia (en): United States v. Philip Morris USA, Inc. (Urteil 2006, u. a. zu „Light“-Zigaretten) – https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_v._Philip_Morris_USA,_Inc.
- Richtlinie 2001/37/EG (Tabakrichtlinie, u. a. Verbot von „light“/„mild“) – https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32001L0037
- Richtlinie 2014/40/EU (Tabakerzeugnisrichtlinie: Bildwarnhinweise, Mentholverbot, Kennzeichnungsverbote in Art. 13) – https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32014L0040
- Wikimedia Commons: L&m cigarettes logo.png (PD-textlogo) – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:L%26m_cigarettes_logo.png
Hinweis zur Quellenlage: 1) Einführungsjahr der Zigarette: Quellen nennen 1952 oder 1953; verwendet wurde 1953 (Liggett-Group-Artikel, Handel), 1952 als Alternative genannt. 2) Die Angabe „ab 1885 als Kautabak“ stammt allein aus der englischen Wikipedia. 3) Deutschland-Start 1983 beruht auf der Philip-Morris-Chronik; einzelne Händlerseiten nennen 1999, was vermutlich eine Verwechslung mit dem Erwerb der US-Rechte ist. 4) Der Verkauf des internationalen Geschäfts 1978 ist über Britannica/Wikipedia belegt, der Kaufpreis der US-Rechte 1999 (rund 300 Mio. US-Dollar) nur über Wikipedia (Lark-Artikel). 5) Marktstellung: Rang 2 (2023) bzw. Rang 3 (2024) nach Kantar/Statista ist belegt, die Konsumentenzahl „in der Größenordnung von vier Millionen“ stammt aus einer früheren Auswertung derselben Statistik (2023: ca. 4,1 Mio.), deren Zahlen inzwischen hinter der Bezahlschranke liegen; prozentuale Marktanteile wurden bewusst nicht beziffert. 6) Umbenennung Lights → Blue Label ist belegt, das Umstellungsjahr in Deutschland und das Einführungsjahr der Lights-Variante nicht. 7) Einführungsjahr der Simply-Linie nicht dokumentiert; Handelsangabe 0,9 mg Nikotin für Simply Red nur mit Vorbehalt genannt. 8) Maschinenwerte für Red/Blue Label aus der deutschen Wikipedia-Sortentabelle (Stand 2008), die auch eine „Frost Label“ (Menthol) nennt; ob die deutsche Mentholvariante zuletzt „Menthol“ oder „Frost Label“ hieß, ist unklar. 9) Packungsgrößen (XL 22 bis 26, 2XL 30 bis 31, 4XL 37 bis 38, 7XL 57, 9XL 77 Stück) sind Handels- und Pressemeldungsangaben mit Stand 2024 bis 2026 und ändern sich regelmäßig. 10) Silver Label, Forward und Loft sind nur für andere Märkte belegt. 11) „Drittgrößte Marke der Welt“ ist eine Konzernangabe (2020), Wikipedia nennt für 2007 Rang 4. 12) Die Aussage der deutschen Wikipedia, „Leicht & Mild“ sei 2003 verboten worden, wird als Volksetymologie eingeordnet; eine offizielle Verwendung durch Philip Morris ist nicht belegt. 13) Das Löwenwappen auf der Packung ist nur über die deutsche Wikipedia belegt. 14) Aus welchen Werken L&M seit 2025 für Deutschland kommt, ist nicht belegt (nur: nicht mehr aus Berlin/Dresden). 15) Das Logo ist urheberrechtlich gemeinfrei (PD-textlogo), bleibt aber markenrechtlich geschützt; redaktionelle Nutzung üblich.