Burton

Burton ist jung für eine Tabakmarke, stammt aber aus einem Haus mit mehr als 250 Jahren Tabakgeschichte: Die Joh. Wilh. von Eicken GmbH, 1770 gegründet und bis heute in Familienbesitz, brachte sie im Jahr 2000 als American-Blend-Zigarette für das Preiseinstiegssegment heraus. Die Seite zeichnet nach, wie aus Full Flavor und Lights die heutigen Sorten Original und Blue wurden, wie sich Packung und Sortiment vom 19er-Klappdeckelkarton bis zum Volumentabak-Eimer entwickelt haben und welche Rolle die Marke im Portfolio ihres Lübecker Herstellers spielt.

Eingeführt2000 in Deutschland (Herstellerangabe; Packungen Full Flavor und Lights aus dem Jahr 2000 bei Zigsam dokumentiert)
HerstellerJoh. Wilh. von Eicken GmbH, Lübeck; konzernunabhängiges Familienunternehmen, gegründet 1770 in Mülheim an der Ruhr; rund 950 Beschäftigte insgesamt (Herstellerangabe, Stand 2026); Umsatz im Geschäftsjahr 2020/21 (bis 30. September 2021): 189,6 Mio. Euro (Wikipedia nach Bundesanzeiger)
ProduktionZigaretten und Feinschnitt in Lübeck, Filterzigarillos im Tabak-Haus Dingelstädt (Thüringen)
Sortiment 2026Zigaretten Original und Blue; Stopftabak, Volumentabak und Filterhülsen; Filterzigarillos Original, Blue und Gold; laut Hersteller mehr als 20 Sorten und Abpackungen
Frühere SortennamenFull Flavor und Lights (2000), Silver und Menthol (belegt 2008), White (belegt 2016, im Juli 2020 in Blue umbenannt); die Linie Burton Value ging im November 2018 in der Marke Denim auf
GestaltungPackungsrelaunch im Juli 2020 („Strukturlook“, aus White wird Blue); seit Anfang 2026 überarbeitetes Logo, neue Typografie und Farbwelt
AuslandÖsterreich von Juni 2002 bis März 2005 (danach Batton); außerdem belegt in Spanien, Polen, Tschechien und im Duty-free-Handel (Zigsam)

Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.

Geschichte: eine junge Marke aus einem alten Haus

Burton kam im Jahr 2000 auf den deutschen Markt; die Geschichte seines Herstellers reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Johann Wilhelm von Eicken gründete 1770 in Mülheim an der Ruhr einen Kolonialwarenhandel mit Schwerpunkt Tabak; 1886 kam eine Fabrik in Hamburg hinzu, 1982 zog das Unternehmen nach Lübeck. Zur Fertigzigarette fand es spät: 1993 übernahm es die Zigarettenfabrik Becifa in Berlin-Pankow, seit 1999 fertigt es seine Zigaretten vollständig in eigener Verantwortung. Burton entstand kurz danach und zählt laut Hersteller neben Manitou zu dessen ältesten Zigarettenmarken.

Datierte Packungen der Sammlerdatenbank Zigsam zeigen die Anfänge: 2000 gab es Full Flavor und Lights mit je 19 Filterzigaretten im Klappdeckelkarton, 2002 auch eine 25er-Packung. Später hießen die Sorten Original und Silver; 2016 ist die milde Sorte als White belegt, seit Juli 2020 heißt sie Blue. Eine preislich darunter angesiedelte Linie namens Burton Value überführte von Eicken im November 2018 in die eigenständige Marke Denim, weil der gemeinsame Name Kunden verwirrte und manche Händler davon abhielt, beide Linien zu führen.

Hersteller und Produktion: von Eicken in Lübeck

Von Eicken ist konzernunabhängig und bis heute in Familienbesitz, geführt von Johann Wilhelm von Eicken und seinem Sohn Marc in siebter und achter Generation. Zigaretten und Feinschnitt entstehen am Stammsitz in Lübeck, Zigarren und Zigarillos im 1992 übernommenen Tabak-Haus Dingelstädt im thüringischen Eichsfeld. Burton-Zigaretten und -Tabake kommen damit aus Schleswig-Holstein, die Filterzigarillos aus Thüringen.

Die Mischung bezeichnet der Hersteller seit jeher als American Blend, als Tabakverschnitt nach amerikanischem Vorbild (siehe USA). Für den Burton-Stopf- und Volumentabak (MYO-Tabak, von „make your own“) werden die Rohtabake laut einer Pressemitteilung von 2018 weltweit ausgewählt und von Blendern in Lübeck gemischt; zum Relaunch 2026 hieß es, führende US-Experten hätten die Blends entwickelt, verarbeitet würden sie in Deutschland. Aufschlussreich ist die Doppelrolle des Hauses: Nach eigenen Angaben auf der Firmenwebsite (Stand 2026) stammen derzeit rund 20 Prozent aller deutschen Private-Label-Zigaretten, also der Eigenmarken des Handels, aus seiner Produktion. Burton dagegen versteht sich ausdrücklich als „preiswerte Marken-Alternative zu den Tabakprodukten des Discounts“.

Sortiment: Original, Blue und viele Formate

Heute führt von Eicken Burton in zwei Hauptrichtungen, zu denen bei den Filterzigarillos noch Gold kommt: Original, die kräftigere Variante, beim Volumentabak als würzig und vollmundig beschrieben, und Blue, laut Hersteller sanft und würzig, mit geringeren Abrauchwerten. Die Zigaretten gibt es überwiegend in Großpackungen, Original mit 20 bis 58 Stück, Blue mit 25 oder 40 Stück; die XXXL-Box mit 40 Blue kam im Juni 2021 hinzu. Daneben stehen Stopftabak in der 120-Gramm-Dose, Volumentabak, also expandierter Feinschnitt für Stopfhülsen, in Dosen und Großgebinden, Filterhülsen sowie Filterzigarillos in den Varianten Original, Blue und Gold. Den 400-Gramm-Eimer Volumentabak, nach Herstellerangabe genug für bis zu 900 Zigaretten, stellte von Eicken 2018 als Marktneuheit vor.

Die Tabelle folgt den bei Zigsam dokumentierten Packungen; die Maschinenwerte standen bis 2016 auf den Schachteln (zu ihrer begrenzten Aussagekraft siehe Inhaltsstoffe).

SorteBelegt (Zigsam)Teer / Nikotin laut PackungStatus
Full FlavorDeutschland 2000, 200212 mg / 0,8 mghistorisch, Nachfolger Original
LightsDeutschland 2000, 20026 mg / 0,5 mghistorisch, Nachfolger Silver
OriginalÖsterreich ab Oktober 2003, Deutschland 2008–201110 mg / 0,8 mgaktiv
SilverDeutschland 2008, 20096 mg / 0,5 mghistorisch
MentholDeutschland 200810 mg / 0,8 mghistorisch
WhiteDeutschland 20166 mg / 0,5 mgim Juli 2020 in Blue umbenannt
Blueseit Juli 2020 (laut Hersteller)seit 2016 nicht mehr auf der Packungaktiv

Packung und Design

Die Vorderseiten der Packungen von 2000 waren bis auf den Warnhinweis englisch beschriftet. Oben lief in gesperrten Versalien „American Blend“, darunter folgte ein weißes, bogenförmig begrenztes Feld mit kleinem runden Signet, dem kursiven Schriftzug „Burton“, der Sortenbezeichnung in Serifenschrift und der Zeile „Finest Selected Tobaccos“. Full Flavor war rot mit schwarzem Schriftzug, Lights silbergrau mit rotem; auf der Seitenlasche der Full Flavor stand „Made in EU“. Um 2008 trugen die Schachteln einen dunkelblauen Kursivschriftzug, Rot stand für Original, Silbergrau für Silver, Grün für Menthol, der Preis war auf die Cellophanhülle gedruckt. Die White von 2016 zeigte als XL-Packung die Stückzahl 24 in großen Ziffern.

Im Juli 2020 erhielt die Markenfamilie einen neuen Auftritt, den der Hersteller als dynamischen „Strukturlook“ beschreibt und der den Namen stärker in den Mittelpunkt rückt; aus White wurde Blue, weil Blau im deutschen Markt inzwischen bei zahlreichen milderen Produkten verwendet werde. Seit Anfang 2026 folgt laut DTZ eine erneute Modernisierung mit überarbeitetem Logo, gut lesbarer Typografie und klar definierter Farbwelt. Der Name steht nun in aufrechten, fetten Versalien vor einem Kreismotiv, auf dem Volumentabak umrahmt von der Rundschrift „Volume Tobacco“ und „Made in Germany“. Beim Sammeln lassen sich die Generationen dank wechselnder Sortennamen und Stückzahlen gut unterscheiden: Zwischen 2000 und 2016 sind in Deutschland Schachteln mit 17, 19, 22, 24 und 25 Zigaretten belegt, im Ausland überwiegend 20er-Schachteln. Den Zusammenhang zeigt die Geschichte des Packungsdesigns.

Marktstellung in Deutschland

Burton gehört zum Preiseinstiegssegment; der Hersteller spricht von einer „Value for money“-Marke. Sie zielt auf preisbewusste Kundschaft, die dennoch eine Marke möchte, und auf den Tabakwarenhandel, dem sie eine Alternative zu den Tabakprodukten des Discounts bietet. Entsprechend argumentieren die Pressemitteilungen vor allem gegenüber dem Handel, mit Regalauftritt, Sortimentsbreite und Großpackungen. Frei zugängliche, unabhängige Marktanteilszahlen für Burton sind nicht bekannt; der Hersteller nannte für 2020 ein Absatzplus der Zigaretten von 7 Prozent gegenüber 2019, bei der Original in der XXXL-Box von 26 Prozent. Mit der Überführung von Burton Value in Denim hat von Eicken 2018 zudem die Rollen im Portfolio geordnet: Denim deckt seither das unterste Preissegment ab; Burton ist davon in Preis, Mischung und Gestaltung abgegrenzt.

Burton im Ausland

Von Eicken exportiert in mehr als 120 Länder, auch Burton blieb nicht auf Deutschland beschränkt. In Österreich startete die Marke im Juni 2002; Full Flavor und Lights wurden dort im Oktober 2003 zu Original und Silver, dazu kamen Menthol und eine mittelstarke Sorte, erst Medium, dann Modern genannt. Im März 2005 ersetzte der Hersteller Burton in Österreich durch die ähnlich klingende Marke Batton, aus nicht dokumentierten Gründen. Zigsam belegt Burton außerdem in Spanien (frühe 2000er Jahre bis 2010), Polen (2011) und Tschechien (frühe 2010er Jahre) sowie als Superslims für den Duty-free-Verkauf in Iran (2014).

Namensherkunft

Eine Erklärung des Namens hat von Eicken nicht veröffentlicht. Burton ist ein englischer Familien- und Ortsname und passte zur englischen Aufmachung der ersten Packungen. Das Muster kennt man aus dem Markenlexikon: Auch West startete 1981 als deutsche Zigarette mit amerikanischem Auftritt. Mit der Snowboardmarke oder der britischen Herrenmodekette gleichen Namens hat die Zigarette nichts zu tun.

Regulierung

Die Packungsgeschichte spiegelt ein Vierteljahrhundert Tabakregulierung. Die Schachteln von 2000 trugen noch den knappen Hinweis der „EG-Gesundheitsminister“; ab Herbst 2003 verlangte die EU große Textwarnungen und verbot Bezeichnungen wie „Lights“, seit 2004 gilt ein Höchstwert von 10 Milligramm Teer, die Full Flavor lag laut Packung bei 12. Seit 2016 sind Bildwarnhinweise Pflicht, seit Mai 2020 Mentholzigaretten verboten; die 2008 belegte Burton Menthol gehört nicht mehr zum Sortiment. Farbnamen wie Blue sind erlaubt, niedrigere Maschinenwerte stehen jedoch nicht für ein geringeres Risiko. Da Tabakwerbung weitgehend untersagt ist, sind Packung und Regal die wichtigsten Bühnen der Marke; Einzelheiten unter Recht.

Quellen

  1. Joh. Wilh. von Eicken: Burton (Herstellerseite mit Sortimentsübersicht) – https://www.von-eicken.com/de/produkte/burton
  2. Joh. Wilh. von Eicken: Unternehmen (Firmenprofil mit Beschäftigtenzahl) – https://www.von-eicken.com/de/unternehmen
  3. Joh. Wilh. von Eicken: Standorte (Lübeck, Tabak-Haus Dingelstädt) – https://www.von-eicken.com/de/unternehmen/standorte
  4. Joh. Wilh. von Eicken: Private Label – https://www.von-eicken.com/de/produkte/private-label
  5. Joh. Wilh. von Eicken: Pressemitteilung zur Einführung des Burton Volumen Tabak 400g Eimers (Mai 2018) – https://www.von-eicken.com/fileadmin/user_upload/pressemitteilungen/pressemitteilung_-_einfuehrung_burton_vt_400g_eimer.pdf
  6. Joh. Wilh. von Eicken: Pressemitteilung zur Umstellung der Burton Value Zigaretten auf die Marke Denim (November 2018) – https://www.von-eicken.com/fileadmin/user_upload/pressemitteilungen/pressemitteilung_-_umstellung_burton_value_zig_auf_denim.pdf
  7. Joh. Wilh. von Eicken: Pressemitteilung Burton Packungsrelaunch (Juli 2020) – https://www.von-eicken.com/fileadmin/user_upload/pressemitteilungen/pressemitteilung_burton_packungsrelaunch_juli_2020.pdf
  8. Joh. Wilh. von Eicken: Pressemitteilung zur Einführung der Burton Blue XXXL-Box (Juni 2021) – https://www.von-eicken.com/fileadmin/user_upload/pressemitteilungen/pressemitteilung_zur_einfuehrung_der_burton_blue_xxxl-box_40er_juni_2021.pdf
  9. DTZ – Die Tabakzeitung: Wichtiger Schritt in die Zukunft (Burton-Relaunch, 7. Februar 2026) – https://www.tabakzeitung.de/markt/zigarette-feinschnitt/wichtiger-schritt-in-die-zukunft/
  10. DTZ – Die Tabakzeitung: Feinschnitt braucht Klarheit (Interview mit Peer Lorenzen, 13. März 2026) – https://www.tabakzeitung.de/markt/zigarette-feinschnitt/feinschnitt-braucht-klarheit/
  11. Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: Burton (datierte Packungen 2000 bis 2016) – https://www.zigsam.at/B_Burton.htm
  12. Joh. Wilh. von Eicken – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Joh._Wilh._von_Eicken
Hinweis zur Quellenlage
  1. Hersteller: Herstellerseite, Pressemitteilungen, Wikipedia und Zigsam nennen übereinstimmend die Joh. Wilh. von Eicken GmbH, Lübeck, als Hersteller und Markeninhaber.
  2. Einführung: Das Jahr 2000 nennt der Hersteller; die Pressemitteilung vom Juli 2020 spricht von „etwas mehr als 20 Jahren“, Zigsam dokumentiert Packungen aus Deutschland von 2000. Monat und Vertriebsweg der Einführung sind nicht belegt.
  3. Sortenfolge: Dass Full Flavor zu Original und Lights über Silver und White zu Blue wurde, ist aus den Maschinenwerten (12 bzw. 10 mg und 6 mg Teer) und der Pressemitteilung von 2020 (White wird Blue) abgeleitet. Für Österreich datiert Zigsam die Umbenennung in Original und Silver auf Oktober 2003; für Deutschland ist der Zeitpunkt nicht dokumentiert (2002 noch Full Flavor und Lights, 2008 Original und Silver). Wann Silver zu White wurde, ist offen (zwischen 2009 und 2016).
  4. Menthol: in Deutschland nur für 2008 belegt; das Ende ist unbekannt, spätestens mit dem EU-Mentholverbot im Mai 2020; im heutigen Sortiment nicht enthalten.
  5. Marktdaten: Die Zuwächse von 7 % (Burton-Zigaretten 2020 gegenüber 2019) und 26 % (Original XXXL-Box) sind Herstellerangaben aus der Pressemitteilung vom Juni 2021; die Mitteilung vom Juli 2020 spricht ohne Zeitraum von „zweistelligen Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr“. Unabhängige Marktanteile fanden sich nicht (einschlägige Statistiken und DTZ-Artikel hinter Bezahlschranke).
  6. Private Label: „rund 20 %“ aller deutschen Private-Label-Zigaretten ist eine undatierte Herstellerangabe (Website, abgerufen im September 2026).
  7. Unternehmenszahlen: 694 Beschäftigte und 189,6 Mio. Euro Umsatz nach Wikipedia (Jahresabschluss 2020/21 im Bundesanzeiger); die Website nennt derzeit rund 950 Mitarbeiter insgesamt und ca. 330 in Lübeck. Umzug nach Lübeck 1982 nach Wikipedia und Firmenchronik, 1983 nach Zigsam. Die Website (Seite Qualitätspolitik) nennt 1996 als Beginn der eigenen Zigarettenproduktion, Wikipedia 1999 als Jahr, seit dem sie komplett in Eigenverantwortung erfolgt; der Text nennt nur 1999.
  8. Becifa: Kauf 1993 nach Wikipedia und Hersteller, Verkauf 2001 nach Zigsam. Ob die ersten Burton-Zigaretten in Berlin oder Lübeck gefertigt wurden, ist nicht belegt (Packung 2000: „Made in EU“). Ob die Becifa mit der ehemaligen Pankower Zigarettenfabrik Garbáty (in der DDR Teil der Berliner Zigarettenfabrik „Bezifa“) zusammenhängt, ließ sich nicht klären; der Wikipedia-Artikel zur Zigarettenfabrik Garbáty nennt für 1993 bis 1995 einen gescheiterten Fortführungsversuch einer „Lübecker Zigarettenfabrik GmbH“, und Zigsam führt eine „Lübecker Cigarettenfabrik“ unter den Firmen von von Eicken. Nicht in den Text übernommen.
  9. Filterzigarillos: Einführungsjahr unbekannt; die Fertigung in Dingelstädt ist aus der Herstellerangabe abgeleitet, alle Zigarren und Zigarillos des Hauses würden dort hergestellt.
  10. Formate: Die Sortimentstabelle der Herstellerseite (abgerufen im September 2026) nennt Volumentabak von 43 bis 400 g, ein DTZ-Pressebild zum Relaunch 2026 zeigt dagegen eine 250-g-„Mega Box“; die Tabelle ist möglicherweise nicht aktualisiert, im Text daher allgemein „Dosen und Großgebinde“.
  11. Burton Value: laut Pressemitteilung „vor einigen Jahren“ vor 2018 eingeführt, genaues Jahr unbekannt.
  12. Ausland: Angaben zu Österreich, Spanien, Polen, Tschechien und Duty-free Iran allein nach Zigsam; die Gründe für den Wechsel zu Batton 2005 sind nicht dokumentiert.
  13. Namensherkunft: keine offizielle Quelle, Abschnitt als Einordnung formuliert.
  14. Gestaltung: Die Beschreibungen stützen sich auf die Packungsfotos bei Zigsam (2000 bis 2016) und auf die Pressebilder der DTZ (2026); die Packungen von 2020 bis 2025 sind nur über die Pressemitteilung beschrieben.
  15. DTZ: Beide Artikel von 2026 (7. Februar sowie 13. März, ein Interview mit Marketingchef Peer Lorenzen) stehen überwiegend hinter einer Bezahlschranke; verwendet wurden nur Vorspann und Bildunterschriften.