Lux

Lux begleitete den deutschen Zigarettenmarkt mehr als acht Jahrzehnte lang: 1935 von Martin Brinkmann in Bremen eingeführt, in den 1950er Jahren mit Anzeigen wie „Nimm’s leicht – mit Lux“ beworben und nach Angaben ihres Herstellers Mitte der 1960er Jahre die Nummer eins in Norddeutschland. Die Seite folgt der Marke von der Virginia-Zigarette der Nachkriegszeit über Kronen-Emblem, Wappen und Königsformat bis zu British American Tobacco, die sie 2018 auslaufen ließ, und stellt Sorten, Werbung, Sammlerstücke und Marktanteile vor.

Eingeführt1935 (Wortmarke LUX angemeldet am 19. Februar, eingetragen am 28. August 1935); Filterversion im Königsformat ab 1956 (Zigsam)
HerstellerMartin Brinkmann, Bremen (ab 1966 Einstieg der Rembrandt-Gruppe, 1972 Teil der Rothmans International); ab 1999 British American Tobacco (Germany), Hamburg
TabakVirginia laut Packungsaufdruck („Virginia-Art“ 1948, „Milder Virginia“ 1956, „Virginia Blend Special“ 1959); später „Auslese Cigaretten“
Slogans„Lux: Das milde Feuer“ (1955), „Nimm’s leicht – mit Lux“ (1956), „Lux-Filter – denn sie schmeckt aromafrisch“ (1975)
Sorten (belegt)Lux, Lux Super, Lux Magnum, Lux Filter (Königsformat), Lux O/M bzw. ohne Filter, Lux Special (1975–1985), Lux Leicht (1982–1985)
Marktstellung1966 laut Brinkmann Nummer eins in Norddeutschland; 7,7 % und Platz fünf im ersten Quartal 1971 (Tobacco); 3,83 % und Rang neun 1981, 3,35 % 1982 (Branchenstatistik)
Statushistorisch; Auslaufen 2018 (WELT); Schutzdauer der Wortmarke von 1935 am 28. Februar 2015 abgelaufen

Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.

Geschichte: eine Bremer Marke seit 1935

Lux stammt aus Bremen. Die Tabakfirma Martin Brinkmann, 1813 gegründet und mit Rauchtabak groß geworden, stieg Anfang der 1930er Jahre in die Fertigzigarette ein. Nach einer Chronik des Weser-Kuriers folgten auf die Fatima von 1931 die Marken Lloyd (1932) und Alva (1933); 1935 kam Lux hinzu. Dazu passt das Markenregister: Die Wortmarke LUX wurde am 19. Februar 1935 angemeldet und am 28. August 1935 eingetragen.

Wie die Lux der Vorkriegszeit aussah, ist kaum dokumentiert. Greifbar wird sie wieder 1948: Die Sammlerdatenbank Zigsam verzeichnet aus diesem Jahr Weichpackungen mit zehn und zwanzig Stück, von November 1948 bis Dezember 1949 dazu eine Lux Super. 1956 folgte nach derselben Quelle die Filterzigarette im Königsformat; eine Anzeige desselben Jahres warb für Lux „mit und ohne Filter“. In den 1950er Jahren zählte die Marke nach dem Deutschen Historischen Institut Washington zu den beliebten Zigaretten der Bundesrepublik.

Hersteller: Brinkmann, Rothmans und BAT

Hinter Lux stand eines der großen Häuser der deutschen Tabakindustrie. Brinkmann, geführt von Eigentümer Wolfgang Ritter, brachte in den 1960er Jahren auch Peer Export und die Lord Extra heraus; das Werk in Bremen-Woltmershausen galt Ende der 1960er Jahre laut dem Markenlexikon Brandslex als größte Tabakfabrik Europas. Ab 1966 stieg die südafrikanische Rembrandt-Gruppe ein, 1972 übernahm sie Brinkmann vollständig und gliederte das Haus in die Rothmans International ein. Laut einem Bericht der Fachzeitschrift Tobacco vom Juli 1971 lag Brinkmann mit rund 21 Prozent Marktanteil hinter Reemtsma und BAT auf Platz drei der westdeutschen Hersteller.

Mit dem Zusammenschluss von Rothmans und British American Tobacco kam Lux 1999 zu BAT; Zigsam führt für eine Packung dieses Jahres bereits British American Tobacco Germany als Hersteller, und 2001 ließ BAT auch die Wortmarke von 1935 auf sich umschreiben. Die Zigarettenfertigung der Brinkmann-Gruppe hatte Rothmans schon in den 1970er und 1980er Jahren wegen der Berlin-Förderung nach West-Berlin verlagert; das Bremer Stammwerk fertigte bis 2014 noch Zigarillos.

Sortiment: Virginia, Filter und Königsformat

Die Packungen der Nachkriegszeit benennen die Tabakrichtung klar: „Virginia-Art“ (1948), „Virginia-Mischart“ (Lux Super, 1949), „Milder Virginia“ (Königsformat, 1956) und „Virginia Blend Special“ (Lux Magnum, 1959). Lux war also eine Virginia-Zigarette; ab den 1970er Jahren stand „Auslese Cigaretten“ auf der Schachtel. Die Übersicht beruht auf datierten Sammlerpackungen bei Zigsam und zeigt Belege, nicht zwingend die gesamte Laufzeit einer Sorte (Fachbegriffe im Glossar).

SorteEinordnungBelegt
Lux„Virginia-Art“, „Medium“, Weichpackung1948 bis Anfang der 1950er Jahre
Lux Super„Virginia-Mischart“, „Medium“November 1948 bis Dezember 1949
Lux MagnumKönigsformat, teils ausdrücklich ohne Mundstück1950er Jahre (datiert 1956 und 1959)
Lux Filter (Königsformat)Leitsorte mit Filterseit 1956, bis zum Ende der Marke
Lux O/M, Lux ohne Filterfilterlose Variante im Weichpack1970er und 1980er Jahre
Lux SpecialLangformat, „im Rauch nikotinarm“September 1975 bis April 1985
Lux Leichtals „Leicht“ vermarktete Variante, blaues FarbfeldFebruar 1982 bis April 1985

Werbung und Design: Krone, Wappen und „Nimm’s leicht“

Zur Zeit des Wirtschaftswunders warb Brinkmann laut Weser-Kurier „heftig“ in der Presse für Lux und nahm dabei vor allem Frauen in den Blick, die in der NS-Zeit wenig geraucht hatten. 1955 lautete eine Anzeigenzeile „Lux: Das milde Feuer“. 1956 zeigte eine Anzeige in der Illustrierten „Quick“ eine lachende junge Frau mit Zigarette, daneben in Schreibschrift „Nimm’s leicht – mit Lux“ und die Hinweise „Mit und ohne Filter“, „Königsformat“ und „mild und rein“. Das Deutsche Historische Institut Washington führt das Motiv als Beispiel dafür an, wie die Werbung der 1950er Jahre das Rauchen von Frauen als Teil eines unbeschwerten, konsumfreudigen Lebens inszenierte. Nüchterner fiel eine Anzeige vom April 1975 aus: „Lux-Filter – denn sie schmeckt aromafrisch“, dazu Stichworte wie „Auslese-Tabake“, „Königsformat“ und „Stabile Hartbox“.

Über alle Jahrzehnte blieb ein Element erhalten: der hohe, schmale Schriftzug LUX in Antiqua-Versalien. 1948 stand er silbern auf roter Weichpackung. Die schwarze Königsformat-Schachtel von 1956 zeigte ihn unter einer Krone, seitlich flankiert vom Vermerk „Milder Virginia“; eine weiße Filterpackung der 1950er Jahre mit rotem Kopfband setzte ihn in einen roten Wappenschild unter Krone und Helmdecke, die Magnum von 1959 trug silbergraue Streifen. Das Weiß mit farbigem Kopfband der Filterpackungen blieb; ab den 1970er Jahren trug das Kopfband ein goldenes Wappen mit zwei Löwen und Krone, und der Schriftzug stand frei auf Weiß. Rot stand für die Filtersorte, Orange für Special, Blau für Leicht. Wie sich solche heraldischen Motive in die deutsche Packungskultur einfügen, zeigt die Geschichte des Packungsdesigns.

Marktstellung: die Marke des Nordens

Ihre Stärke hatte Lux im Norden. Im Mai 1966 erzählte Wolfgang Ritter bei einem Tabak-Kolloquium in Bremen einem leitenden Mitarbeiter von Philip Morris, Lux sei in Norddeutschland die Nummer eins; nun wolle er sie einige Jahre im Westen und Süden bewerben, bis sie die Nummer eins im ganzen Land sei. So weit kam es nicht. Immerhin lag Lux Filter im ersten Quartal 1971 nach der Fachzeitschrift Tobacco mit 7,7 Prozent Marktanteil auf Platz fünf, hinter HB, Peter Stuyvesant, Ernte 23 und Lord Extra.

Danach begann der Rückgang. 1981, als Marlboro bereits auf Platz zwei stand, kam Lux Filter nach einer 1983 veröffentlichten Branchenstatistik auf 3,83 Prozent und Rang neun. Die kräftige Tabaksteuererhöhung von 1982 traf die etablierten Marken hart, weil viele Raucher zu Billig- und Handelsmarken oder zum Selbstdrehen wechselten: Lux Filter verlor binnen eines Jahres gut 24 Prozent ihres Absatzes und fiel auf 3,35 Prozent. Bei BAT fristeten die früheren Brinkmann-Marken laut Weser-Kurier nur noch ein Nischendasein, Lux eingeschlossen.

Namensherkunft

Eine offizielle Erklärung des Namens ist nicht überliefert. Lux ist das lateinische Wort für Licht; der Weser-Kurier vermutet, Brinkmann habe es gewählt, weil es zugleich Glanz und Gloria anklingen lässt. Im Deutschen schwingt außerdem Luxus mit – eine Lesart, die Krone, Wappen und „Königsformat“ auf den Packungen stützten. Mit der gleichnamigen Seife von Unilever hat die Zigarette nichts zu tun. Weitere Traditionsnamen versammelt das Markenlexikon, darunter Overstolz und Astor.

Für Sammler

Für Packungssammler ist Lux ergiebig. Zigsam belegt Packungen mit 6, 11, 12, 21 und 24 Stück aus den 1950er und 1960er Jahren und mit 19, 25 und 30 Stück aus den 1980er und 1990er Jahren, dazu Duty-Free-Ausführungen und unverkäufliche Probierpackungen mit drei Zigaretten. Eine 20er-Packung der späten 1990er Jahre gab es nur am Automaten. Zum Automatenumfeld gehören auch die kleinen Marken-Stecker, mit denen die Automatenfüller die Schächte beschilderten; der Weser-Kurier zeigt solche Stecker für Brinkmann-Marken um 1970 (mehr unter Zigarettenautomaten und Schilder). Die „Quick“-Anzeige von 1956 ist im Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz überliefert.

Regulierung und Ende der Marke

Werbebegriffe wie „mild“, „leicht“ oder „nikotinarm“, mit denen Lux über Jahrzehnte auftrat, sind auf Packungen in der EU seit 2003 untersagt, weil sie eine geringere Schädlichkeit nahelegen. Den Ausschlag für das Ende gaben nach Angaben der Branche die Packungsvorschriften der Tabakproduktrichtlinie: Seit 2016 nehmen kombinierte Bild- und Textwarnhinweise 65 Prozent der Vorder- und Rückseite ein, und ab Mai 2019 musste jede Packung einen Rückverfolgungscode tragen – für kleine Marken ein Aufwand, der sich nicht mehr lohnte. Im Februar 2018 berichtete die WELT, dass BAT Lux Filter zusammen mit Krone, Peer 100 und Kurmark auslaufen lasse; „Die Kosten, kleine Marken zu pflegen, sind einfach zu hoch“, sagte der Deutschlandchef des Konzerns. Die Schutzdauer der Wortmarke von 1935 war schon am 28. Februar 2015 abgelaufen. Einzelheiten stehen unter Recht und Gesundheit.

Quellen

  1. DPMAregister: Wortmarke „LUX“, Registernummer 478502 (angemeldet 1935, gelöscht 2015) – https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/478502/DE
  2. Peter Strotmann: Lloyd konnte man auch rauchen – Die Zigarettenmarken von Brinkmann. WK Geschichte (Weser-Kurier), Juli 2017 – https://wkgeschichte.weser-kurier.de/lloyd-konnte-man-auch-rauchen/
  3. Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: Lux (datierte Packungen 1948 bis 1999) – https://www.zigsam.at/B_Lux.htm
  4. German History in Documents and Images (Deutsches Historisches Institut Washington): Anzeige für Lux-Zigaretten aus der Illustrierten „Quick“ (1956), archivierte Fassung – https://web.archive.org/web/20240803134313/https://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=2603&language=german
  5. Truth Tobacco Industry Documents (UCSF): Conversation with Herr Ritter at Tabak Kolloquium – Bremen, Philip-Morris-Memo vom 17. Juni 1966 – https://www.industrydocuments.ucsf.edu/docs/msvf0122
  6. Truth Tobacco Industry Documents (UCSF): „World News“ mit Bericht der Fachzeitschrift Tobacco vom 23. Juli 1971 (Westdeutschland) – https://www.industrydocuments.ucsf.edu/docs/xjml0137
  7. Truth Tobacco Industry Documents (UCSF): Hans-Georg Pohl, Increase in Tobacco Tax Changed Structure of the German Cigarette Market (März 1983) – https://www.industrydocuments.ucsf.edu/docs/trmb0002
  8. Truth Tobacco Industry Documents (UCSF): Anzeige „Lux-Filter – denn sie schmeckt aromafrisch“ (April 1975) – https://www.industrydocuments.ucsf.edu/docs/qndc0145
  9. WELT: Zigarettensterben – Jetzt verschwinden auch Lux, Krone, Peer 100 (21. Februar 2018) – https://www.welt.de/wirtschaft/article173786389/Zigarettensterben-Jetzt-verschwinden-auch-Lux-Krone-Peer-100.html
  10. Markenlexikon Brandslex – Lord Extra (mit Firmengeschichte von Martin Brinkmann) – https://www.brandslex.de/markenlexikon/cover/l/markenlexikon-lord-extra
Hinweis zur Quellenlage
  1. Einführung und Filter: Das Jahr 1935 stützt sich auf die Chronik im Weser-Kurier (2017) und auf die Anmeldung der Wortmarke LUX am 19.02.1935 (DPMA, Registernummer 478502). Den ursprünglichen Anmelder nennt das heutige Register nicht, verzeichnet ist nur die Umschreibung von der Rothmans Cigaretten GmbH (Bremen) auf die British American Tobacco (Germany) GmbH am 12.04.2001. Der Weser-Kurier nennt Lux schon für 1935 eine Filterzigarette und schreibt, sie sei bis 1956 auch filterlos angeboten worden; Zigsam datiert die Einführung von Lux Filter dagegen auf 1956 und belegt filterlose Lux-Sorten (Magnum O/M, Lux O/M, Lux ohne Filter) bis in die 1980er Jahre. Der Text folgt für den Filter Zigsam und der Anzeige von 1956 („Mit und ohne Filter“); ob die Lux von 1935 einen Filter hatte, bleibt offen.
  2. Die deutschsprachige Wikipedia (Artikel „Lux (Zigarettenmarke)“) nennt eine American-Blend-Mischung und das Vertriebsende 2015. Beides wurde nicht übernommen: Die Packungen tragen Virginia-Bezeichnungen, 2015 ist das Ende der Schutzdauer der Wortmarke von 1935, und Weser-Kurier (Juli 2017) sowie WELT (Februar 2018) belegen den Verkauf über 2015 hinaus. Den letzten Verkaufstag nennt keine Quelle; „2018“ beruht auf der WELT-Meldung über das Auslaufen.
  3. „Nummer eins in Norddeutschland“ ist eine Aussage des Brinkmann-Eigentümers, wiedergegeben in einem Memo von Philip Morris (H. Wakeham, 1966), keine unabhängige Messung; das Nord-Süd-Gefälle erwähnen auch Philip-Morris-Unterlagen von 1963 (UCSF qrnl0127, prnl0127). Dass der im Memo genannte „Herr Ritter, owner of Martin Brinkmann AG“ Wolfgang Ritter ist, ergibt sich aus Brandslex.
  4. Marktanteile stammen aus Branchenquellen mit unterschiedlicher Bezugsbasis: 7,7 % (erstes Quartal 1971) und rund 21 % für Brinkmann (ohne Angabe des Bezugszeitraums) aus der Fachzeitschrift Tobacco (23.07.1971), 3,83 % (1981) und 3,35 % (1982) aus Pohl (1983), dessen Tabelle Billig- und Handelsmarken ausklammert. Weil dort die Absatzspalte falsch beschriftet ist („thousand million pieces“ statt Millionen Stück), nennt der Text nur Anteile und Veränderungsrate.
  5. Sortenzeiträume beruhen auf datierten Sammlerpackungen bei Zigsam (teils nur nach Jahrzehnten datiert); Beginn und Ende von Lux Super, Lux Special und Lux Leicht nach Zigsam-Vermerken. Gleichnamige Marken anderer Hersteller, die Zigsam ebenfalls unter Lux führt (Bulgarisches Tabakmonopol für die DDR in den 1950er Jahren, Lux Legeres von Tabalux in Belgien, tschechische Lux s filtrem), sind nicht berücksichtigt.
  6. Die Designbeschreibungen beruhen auf den Packungsabbildungen bei Zigsam, der Quick-Anzeige von 1956 (GHDI, Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz) und dem Schwarzweiß-Scan der Anzeige von 1975; deren Farben sind daraus nicht erkennbar.
  7. Produktionsstandorte speziell für Lux sind nicht belegt; die Verlagerung nach West-Berlin und die Zigarillofertigung in Bremen bis 2014 nennt Brandslex für die Brinkmann-Gruppe allgemein. Das Rothmans-Datum schwankt (Brandslex: Eingliederung 1972; Wikipedia „Martin Brinkmann AG“: ab 1992); übernommen wurde 1972.
  8. Die GHDI-Seite ist unter der Originaladresse nicht mehr erreichbar (HTTP 404); zitiert wird die im Internet Archive gesicherte Fassung vom August 2024.
  9. Weitere Belege (im Text nicht verwendet): Marktanteile von Lux (Filter) nennen die Maxwell International Estimates von 1968 mit 5,3 % (1965), 5,7 % (1966) und 6,2 % (1967) (UCSF tfmg0144), Unterlagen von R. J. Reynolds von 1984 mit gut 2 % für 1983 und Daten von Philip Morris von 1994 mit unter 1 % für 1993. Laut Tobacco Reporter vom Januar 1973 verhandelte Brinkmann über eine Lizenzfertigung von Lux Filter in der DDR (Ergebnis unbekannt); laut Wikipedia arbeitete die Grafikerin Lieselotte Friedlaender in den 1950er Jahren für Lux-Zigaretten.