Astor
Astor verband zwei Geschichten: die der Stuttgarter Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik, deren Direktor Emil Molt 1919 die erste Waldorfschule eröffnete, und die des aus Walldorf stammenden Johann Jakob Astor, dessen Porträt die Packung schmückte. Reemtsma brachte die Marke 1950 als Exklusivmarke heraus und ließ sie mit Zeichnungen aus dem New Yorker Waldorf-Astoria-Hotel und der Anzeigenserie „Rendezvous der Prominenz“ bewerben. Die Seite zeichnet Herkunft, Sortiment, Werbung, Sammlerpackungen und das Ende der Marke im Jahr 2016 nach.
| Eingeführt | 1950 als Exklusivmarke von Reemtsma, zunächst ohne Filter, ab 1955 auch mit Filter; der Name stammt aus der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik (gegründet 1906) |
|---|---|
| Hersteller | Reemtsma Cigarettenfabriken, Hamburg, unter dem Traditionslabel Waldorf-Astoria; seit 2002 im Konzern Imperial Tobacco (heute Imperial Brands) |
| Herkunft | Deutschland (Stuttgart und Hamburg); Namensgeber Johann Jakob Astor aus Walldorf in der Kurpfalz |
| Sorten (Auswahl) | Königsformat mit Kork, Königsfilter bzw. Filter, Special (ab 1966), 100, Mild (1970er Jahre), ohne Filter |
| Werbung | Zeichnungen von Günther T. Schulz aus dem Waldorf-Astoria-Hotel (1955); Serie „Rendezvous der Prominenz“ von Max Hoff für die Agentur Hanns W. Brose (1961–1967) |
| Marktstellung | gehobenes Nischensegment; rund 211 Mio. hergestellte Zigaretten 1958 (Freilichtmuseum Roscheider Hof); Werbung 1966: Verbreitung „in mehr als 40 Ländern“ |
| Status | historisch; Aus von Astor Filter Anfang 2016 angekündigt, ab März 2016 nicht mehr erhältlich (Sprit+ nach Die Tabak Zeitung) |
Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.
Geschichte: vom Stuttgarter Firmennamen zur Hamburger Exklusivmarke
Die Wurzeln von Astor liegen in Stuttgart. 1906 gründete der Kaufmann Emil Molt mit hanseatischen Geldgebern die Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik, mit Sitz in Hamburg und Produktion am Stuttgarter Stöckach, wo zunächst ausschließlich Orienttabake verarbeitet wurden. Über die Branche hinaus bekannt wurde die Firma, weil Molt 1919 für die Kinder seiner Belegschaft die erste Waldorfschule eröffnete. Im April 1929 verkaufte der damalige Mehrheitsaktionär sein Aktienpaket, das Werk wurde geschlossen, rund 1000 Menschen verloren ihre Arbeit. Das Stadtarchiv Stuttgart nennt Reemtsma als Käufer; das Markenlexikon brandslex führt Waldorf-Astoria und Astor dagegen 1935 unter den Marken des Kölner Hauses Neuerburg, das Reemtsma in jenem Jahr übernahm. So oder so landeten beide Namen im Hamburger Konzern.
Nach dem Zweiten Weltkrieg brachte Reemtsma mehrere alte Marken zurück, darunter 1950 Astor. Das Freilichtmuseum Roscheider Hof beschreibt sie als „Exklusivmarke“, die zunächst ohne Filter und ab 1955 auch als Filterzigarette angeboten wurde. Es folgten Varianten wie Special und Mild. Im Frühjahr 2016 endete die Geschichte der Marke in Deutschland nach 66 Jahren (siehe auch Geschichte).
Hersteller und Produktion
Hersteller war in der gesamten Nachkriegszeit Reemtsma in Hamburg, das den Stuttgarter Firmennamen als Label weiterführte. Sammlerbelege der 1950er Jahre nennen Waldorf-Astoria als Hersteller, spätere Packungen Waldorf-Astoria International oder Reemtsma als Markeninhaber. Das Markenlexikon brandslex zählt Astor ausdrücklich zu den Marken, die 2002 mit Reemtsma an Imperial Tobacco (seit 2016 Imperial Brands) gingen, und führt sie unter den Zigaretten des Reemtsma-Werks Langenhagen bei Hannover. Für Auslandsmärkte fertigten laut Zigsam zeitweise Partnerfirmen, etwa Gerber & Cie in der Schweiz (1970er Jahre), die Tabakfabrik in Ljubljana (ab 1978) und S.I.T. in der Slowakei (1990er Jahre); Anfang der 2000er Jahre entstand Astor auch in Reemtsma-Fabriken in Russland und der Ukraine.
Sortiment: Kork, Filter, Special und Mild
Das Sortiment lässt sich vor allem über erhaltene Packungen rekonstruieren. Zu den frühesten Packungen zählt das „Königsformat mit Kork“, eine filterlose Zigarette mit Korkmundstück. Die Astor Special brachte Reemtsma 1966 zunächst in Berlin heraus – mitten in einem Boom nikotinarmer Zigaretten, deren Marktanteil laut Spiegel binnen eines Jahres von siebeneinhalb auf über zwölf Prozent gestiegen war. „Nikotinarm“ beschrieb dabei Maschinenwerte, kein geringeres Risiko (siehe Inhaltsstoffe).
| Sorte | Merkmale | Zeitraum (belegt) |
|---|---|---|
| Astor Königsformat mit Kork | ohne Filter, Korkmundstück; Weichpackung, auch Blechdose mit 50 Stück | 1950er Jahre |
| Astor Königsfilter, später Astor Filter | Filterzigarette, zuerst in der Schiebeschachtel, ab Ende der 1960er Jahre in der Klappschachtel | ab 1955, bis 2016 |
| Astor Special | nikotinarme Variante, Start in Berlin | 1966 bis mindestens 1974 |
| Astor 100 | Langformat, meist im Softpack; auch als „100 Soft Line“ | Ende der 1960er Jahre bis 2003 |
| Astor Mild | leichtere Sorte, in den 1970er Jahren blaue Hartbox mit Naturkorkmundstück | 1970er Jahre bis Anfang der 2000er Jahre |
| Astor ohne Filter | filterlose Sorte in Klappschachtel und Weichpackung | Ende der 1970er Jahre bis 2002 |
Mit der Mild folgte Reemtsma dem Trend zu leichteren Zigaretten, den das Museum an der Lord Extra festmacht. Nur über einzelne Packungen belegt sind Astor Favorit (1969), Astor Auslese Mild und die Schweizer Astor Twintip.
Werbung und Design: Hotelglanz und „Rendezvous der Prominenz“
Die Packung setzte auf den Namensgeber: Sie zeigte das Porträt von Johann Jakob Astor. Schon das frühe Königsformat trug ein Korkmundstück; bei der Mild unterstrich ein Naturkorkmundstück zusammen mit dem Preis den besonderen Anspruch der Marke, wie das Freilichtmuseum Roscheider Hof festhält. Auch die Werbung spielte mit dem Namen. 1955 schickte Reemtsma den Hamburger Werbegrafiker Günther T. Schulz, bis 1948 Leiter des hauseigenen Werbestudios, für zwölf Wochen ins New Yorker Waldorf-Astoria-Hotel; er sollte den Geist des Hauses und seine Gäste für die nächste Astor-Kampagne zeichnen. Die Blätter fanden in der Branche viel Beachtung.
Den Werbeetat hielt damals schon seit Jahren die Frankfurter Agentur Hanns W. Brose, die ihn 1956 in ihre Hamburger Niederlassung unter Heinz Martin Brose verlegte. 1961 erneuerte sie die Kampagne von Grund auf und gewann dafür den aus Wien stammenden Illustrator Max Hoff, der zuvor vor allem mit Herrenmode-Werbung in Großbritannien bekannt geworden war. Unter dem Titel „Rendezvous der Prominenz“ lief die Serie bis 1967; Hoff lieferte mehr als 200 Zeichnungen. Sie zielte auf die feine Gesellschaft, zunächst in Deutschland, dann international, und erschien in mindestens sechs Sprachen. 1966 verwies Astor laut Spiegel auf ihre Verbreitung „in mehr als 40 Ländern“ und auf eine Kundschaft „mit dem sicheren Gefühl für das Besondere“. Die Winston kam mit einem ähnlichen Versprechen in der Bundesrepublik dagegen nicht an, wie das Magazin anmerkte. Mehr zur Entwicklung der Schachteln bietet die Geschichte des Packungsdesigns.
Sammlerwert: Dosen, Geschenk- und Probierpackungen
Für Sammler ist Astor vor allem wegen der vielen Sonderformate interessant. Das Freilichtmuseum Roscheider Hof verwahrt eine ovale Blechdose aus den 1960er Jahren für 50 Filterzigaretten sowie eine Geschenkpackung aus Kunststoff in den Farben der Astor Mild, in die der Hersteller aus Kostengründen zwei Originalpackungen zu je 24 Stück legte. Zigsam dokumentiert zudem unverkäufliche Probierpackungen mit drei oder fünf Zigaretten aus dem Duty-free-Geschäft und von der Lufthansa, Schiebeschachteln mit neun oder zehn Stück aus den frühen 1960er Jahren und eine Schweizer Astor 100 in einer Kunststoff-„Klimabox“. Tipps zum Aufbau einer Sammlung gibt die Seite Packungen sammeln.
Marktstellung in Deutschland
Eine Massenmarke war Astor nie. Für 1958 nennt das Freilichtmuseum Roscheider Hof eine Produktion von rund 211 Millionen Zigaretten; zum Vergleich setzten HB und Ernte 23 nach Angaben des Spiegel 1966 rund 1,7 beziehungsweise 1,5 Milliarden Stück im Monat ab. Astor war als gehobene Marke positioniert, und der Spiegel bescheinigte ihr 1966 Erfolg mit ihrem weltläufigen Auftritt; in Japan etwa wurde Astor Mild von 1975 bis 1980 angeboten. Im Reemtsma-Sortiment stand die Marke dennoch im Schatten der großen Hausmarken wie Ernte 23, Peter Stuyvesant und später West.
Regulierung und Ende der Marke
Im November 1989 beschloss der EG-Ministerrat, ab 1993 nur noch Zigaretten mit höchstens 15 Milligramm Teer zuzulassen und den Wert bis 1998 auf 12 Milligramm zu senken; der Spiegel nannte Astor neben Reval, Roth-Händle und West Strong unter den Reemtsma-Marken, deren Kondensatwerte deshalb sinken mussten. Die von Zigsam dokumentierten Packungsangaben zeigen die Entwicklung: Astor ohne Filter wies Ende der 1970er Jahre 22 Milligramm Kondensat aus, in den 1990er Jahren 15 und 2002 noch 12. Anfang 2016 kündigte Reemtsma an, Astor Filter gemeinsam mit drei weiteren Marken aus dem Sortiment zu nehmen; im Februar informierten vier Wochen lang informierten Packungseinleger über das Aus und schlugen andere Marken des Hauses vor, ab März 2016 sollte die Marke nicht mehr erhältlich sein. Die heutigen Regeln fasst die Seite Recht zusammen.
Namensherkunft
Der Name führt nach Walldorf in der Kurpfalz. Von dort stammte Johann Jakob Astor, der in den USA ein gewaltiges Vermögen erwarb; nach seiner Familie und ihrem Herkunftsort ist das New Yorker Hotel Waldorf-Astoria benannt. Mit Astor selbst hatte die Stuttgarter Fabrik nach Darstellung des Stadtarchivs nur mittelbar zu tun: Die Bezeichnung „Waldorf-Astoria“ war über Tochterfirmen eines amerikanischen Unternehmens nach Deutschland gelangt, die sich von der Mutter längst gelöst hatten. Die Marke griff aus dem Firmennamen den Familiennamen heraus. Nicht zu verwechseln ist sie mit gleichnamigen Zigaretten anderer Hersteller, etwa der finnischen Astor Filter von P. C. Rettig & Co. (1950er Jahre) oder einer venezolanischen Astor, deren Rechte laut Zigsam bei Philip Morris lagen. Verwandte Traditionsnamen stellt das Markenlexikon vor, etwa Waldorf-Astoria und Overstolz.
Quellen
- Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: Astor (Packungen von den 1950er Jahren bis 2011) – https://www.zigsam.at/B_Astor.htm
- Freilichtmuseum Roscheider Hof (museum-digital): Zigarettenmarke Astor Waldorf Astoria – 50er Geschenkdose – https://rlp.museum-digital.de/object/70791
- Freilichtmuseum Roscheider Hof (museum-digital): Zigarettenmarke Astor mild – 48 Stück Geschenkpackung – https://rlp.museum-digital.de/object/71872
- Stadtarchiv Stuttgart, Digitales Stadtlexikon: Ulrich Gohl, Waldorf-Astoria Zigarettenfabrik (2020) – https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/f1844634-17b1-44e3-932d-9a5e0e44a069/1/Waldorf-Astoria.html
- Markenlexikon brandslex.de – Reemtsma – https://www.brandslex.de/markenlexikon/cover/r/markenlexikon-reemtsma
- Der Spiegel: Billard im Zauberwald (Nr. 43/1966) – https://www.spiegel.de/politik/billard-im-zauberwald-a-61e3f271-0002-0001-0000-000046414708
- Der Spiegel: Norm runter (Nr. 49/1989) – https://www.spiegel.de/wirtschaft/norm-runter-a-bf2e8df4-0002-0001-0000-000013496439
- Sprit+: Reemtsma – Höhere Preise, weniger Auswahl (3. Februar 2016) – https://www.sprit-plus.de/nachrichten/tankstelle/reemtsma-hoehere-preise-weniger-auswahl-3157286
- Max Hoff (Illustrator) – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Hoff_(Illustrator)
- Günther T. Schulz – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_T._Schulz
Hinweis zur Quellenlage: 1) Einführung: Zigsam, das Freilichtmuseum Roscheider Hof und brandslex datieren den Marktstart von Astor auf 1950 (brandslex als Rückkehr einer alten Marke). Ob die Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik schon vor 1929 eine Zigarette namens Astor verkaufte, ist nicht sicher belegt; die deutschsprachige Wikipedia (Artikel Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik) und das Museum schreiben die Marke ursprünglich der Stuttgarter Firma zu, brandslex führt Astor 1935 unter den Marken von Haus Neuerburg. Ein Schweizer Plakat „Astor Cigarettes“ von Albert Hoppler (1913, Druck J. C. Müller, Zürich; Wikimedia Commons) zeigt den Namen früh im Zigarettengeschäft; laut NDB leitete Emil Molt den Vertrieb der Waldorf-Astoria anfangs für Süddeutschland und die Schweiz, ein Zusammenhang mit dem Plakat ist aber nicht dokumentiert und wurde nicht in den Text übernommen. 2) Übernahme 1929: Das Stadtarchiv Stuttgart (Gohl 2020) nennt Reemtsma als Käufer des Aktienpakets (April 1929); die Wikipedia-Artikel zu Emil Molt und Haus Neuerburg nennen Haus Neuerburg; brandslex ordnet Waldorf-Astoria und Astor 1935 Haus Neuerburg zu. Im Text sind beide Darstellungen genannt. 3) Ende: Die deutschsprachige Wikipedia nennt 2015 als Jahr der Aufgabe; die Branchenmeldung von Sprit+ vom 3. Februar 2016 (nach Die Tabak Zeitung) kündigt das Aus von Astor Filter für März 2016 an; das genaue Datum der Reemtsma-Ankündigung ist nicht genannt, daher „Anfang 2016“. Verwendet wird 2016. Ob 2016 außer Astor Filter noch andere Astor-Sorten im Handel waren und ob die Marke in Exportmärkten (zuletzt belegt: Griechenland 2011, Tschechien 2006) weiterlief, ist offen. Die drei anderen 2016 gestrichenen Marken werden im Text bewusst nicht genannt, weil die Meldung u. a. Peter Stuyvesant aufführt, die Marke in Deutschland aber weiter existiert (möglicherweise war nur eine Variante betroffen). 4) Astor Mild: Zigsam belegt Packungen ab 1972 (dazu Astor Auslese Mild Anfang der 1970er Jahre), das Freilichtmuseum Roscheider Hof nennt 1975 als Einführungsjahr; im Text daher „in den 1970er Jahren“. 5) Sortiment und Zeiträume sind aus Sammlerbelegen (Zigsam) und Museumsobjekten rekonstruiert; Einführungs- und Endjahre einzelner Sorten sind meist nur als Zeitraum belegt. Die Kondensatwerte sind Packungsangaben laut Zigsam. 6) Werbung: Die Angaben zu Günther T. Schulz (1955) und zu Brose/Max Hoff (1956, 1961–1967, über 200 Zeichnungen, mindestens sechs Sprachen) stammen aus Wikipedia-Artikeln ohne Einzelnachweise; weitere Slogans als die 1966 im Spiegel zitierten ließen sich nicht verifizieren und wurden nicht übernommen. 7) Sammelbilder: Die Vorab-Notiz „Sammelbilder“ ließ sich für Astor nicht belegen und wurde nicht übernommen; der Sammleraspekt stützt sich auf Dosen, Geschenk- und Probierpackungen. 8) Die Produktionsmenge von rund 211 Millionen Zigaretten 1958 stammt allein aus der Objektbeschreibung des Freilichtmuseums; dass es sich um die Jahresmenge handelt, ist dort nicht ausdrücklich gesagt. Der Vergleich mit HB und Ernte 23 bezieht sich auf Monatswerte von 1966. 9) Produktion in Langenhagen nur über brandslex belegt (Angabe ohne Datum). 10) Logo: Auf Wikimedia Commons fand sich keine Astor-Wortmarke (die Kategorie „Astor (cigarettes)“ enthält nur Waldorf-Astoria-Dosen), daher logo = null. 11) Vorab-Notizen: Hersteller Reemtsma/Imperial Brands und Status „historisch“ bestätigt; die Einordnung als „Reemtsma-Klassiker der 1950er“ trifft zu, die Namensgeschichte reicht aber bis zur Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik (1906–1929) zurück.