Semper
Semper war eine der drei „Dreizwanziger“ der DDR: eine Filterzigarette zum staatlich festgesetzten Preis von 3,20 Mark, die man in einem Atemzug mit f6 und Cabinet nennt, deren Spur sich aber schon vor der Wiedervereinigung verliert. Die Seite zeigt, was sich über Herkunft, Hersteller und Ende der Marke belegen lässt, und was die erhaltenen Packungen über ihre Gestaltung und die Organisation der DDR-Tabakindustrie verraten.
| Eingeführt | spätestens Ende der 1960er Jahre in der DDR (früheste dokumentierte Packung); genaues Jahr nicht belegt |
|---|---|
| Hersteller | VEB Tabak Nordhausen (laut Wikipedia Markeninhaber) sowie VEB Dresdner Zigarettenfabriken bzw. Vereinigte Zigarettenfabriken Dresden; ab 1978 im Kombinat Tabak, zuletzt Absender VEB Kombinat Tabak Dresden |
| Herkunft | Deutschland (DDR; Dresden und Nordhausen) |
| Sorte und Packung | Semper Filter, 20 Stück; Hartbox, in den 1980er Jahren Weichpackung mit Zellophan |
| Preis in der DDR | 3,20 Mark für 20 Stück (EVP) wie f6 und Cabinet, daher „Dreizwanziger“ |
| Gestaltung | rotes Feld mit Löwenwappen, schwarzer Serifen-Schriftzug, „Filter“ in goldener Schreibschrift; Emblem und Schriftaufbau wie bei der DDR-Cabinet |
| Status | historisch; in der von der taz im Juli 1990 veröffentlichten Marktübersicht (Stand vor der Grenzöffnung) nicht enthalten; nach 1990 nicht mehr hergestellt |
Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.
Geschichte: eine Filterzigarette zum staatlichen Festpreis
Semper war eine Filterzigarette der volkseigenen Tabakindustrie der DDR. Ein Einführungsjahr ist nicht überliefert. Die früheste Packung, die das österreichische Sammlerverzeichnis Zigsam dokumentiert, stammt nach dessen Datierung aus den späten 1960er Jahren und nennt als Hersteller den VEB Dresdner Zigarettenfabriken. In dieselbe Zeit führt ein Zeitzeugenbericht, den das Lebendige Museum Online (LeMO) des Hauses der Geschichte veröffentlicht hat: Ein 1953 geborener Ost-Berliner erinnert sich, dass er sich als Jugendlicher meist Zigaretten bei einem Freund schnorrte, der Filterzigaretten der Marke Semper rauchte. Hatte er selbst Geld, kaufte er die halb so teure, filterlose Salem Gelb.
Semper zählte zu den „Dreizwanzigern“: So hießen nach ihrem Preis die drei Filtermarken f6, Cabinet und Semper, deren Schachtel mit 20 Stück 3,20 Mark kostete. Für die Dreizwanziger insgesamt ist ein von 1970 bis 1990 unveränderter Preis überliefert.
Hersteller und Produktion: Dresden, Nordhausen und das Kombinat
Als Produzent und Markeninhaber gilt der VEB Tabak Nordhausen, der zuletzt als VEB Nortak Tabakfabriken Nordhausen firmierte. Die erhaltenen Packungen zeichnen ein vielschichtigeres Bild, denn ihre Seitenlaschen nennen wechselnde Absender: neben dem Werk im thüringischen Nordhausen auch die Dresdner Zigarettenbetriebe, die zunächst als VEB Dresdner Zigarettenfabriken, später als VEB Vereinigte Zigarettenfabriken Dresden firmierten. Auch die Cabinet wurde in Nordhausen und in Dresden hergestellt. Nordhausen fertigte zudem die Duett und die Ost-Juno; vor der Wende liefen dort nach einem Bericht des Spiegels monatlich rund 800 Millionen Cabinet vom Band.
1978 fasste die DDR ihre Tabakbetriebe im Kombinat Tabak zusammen, dem Nachfolger der 1958 gegründeten VVB Tabakindustrie. Geleitet wurde es zunächst von Berlin aus; 1982 übernahm der neue Stammbetrieb, die Vereinigten Zigarettenfabriken Dresden, die Kombinatsleitung, und aus dem VE Kombinat Tabak Berlin wurde der VEB Kombinat Tabak Dresden. Genau dieser Name steht als Absender auf der jüngsten dokumentierten Semper-Packung. Die Seitenlaschen der Hartboxen aus den 1970er Jahren nennen zudem die verbindliche DDR-Norm TGL 6783.
Sortiment und Packungen
Belegt ist nur eine Sorte: Semper Filter, eine Filterzigarette in der Packung zu 20 Stück. Angaben zur Tabakmischung, zum Format oder zu Nikotin- und Kondensatwerten finden sich in den ausgewerteten Quellen nicht. Sichtbar wandelte sich dagegen die Packung: Auf die Hartbox folgte in den 1980er Jahren eine Weichpackung mit Zellophan. Datierungen und Absender folgen dem Sammlerverzeichnis Zigsam.
| Datierung | Packung | Absender |
|---|---|---|
| späte 1960er Jahre | Hartbox mit Zellophan, vorn „Zwanzig Zigaretten“ ausgeschrieben, ohne Preis | VEB Dresdner Zigarettenfabriken |
| 1970er Jahre | Hartbox | VEB Tabak Nordhausen |
| 1976 | Hartbox, auf der Seitenlasche handschriftlich „4/76“ | VEB Vereinigte Zigarettenfabriken Dresden |
| 1980er Jahre | Weichpackung mit Zellophan, ohne goldenen Streifen | VEB Kombinat Tabak Dresden |
Werbung und Design: Löwenwappen und Serifenschrift
Anzeigen oder Plakate für Semper sind in den ausgewerteten Quellen nicht nachgewiesen; das Gesicht der Marke war ihre Packung. Auf hellem Karton sitzt oben in der Mitte ein rotes Feld, darin ein heraldisch anmutendes Emblem: Zwei aufgerichtete Löwen halten einen Schild mit zwei Sternen und senkrechten Streifen, darüber erhebt sich eine stilisierte Lilie. Unter dem Feld steht der Name in kräftigen schwarzen Versalien mit Serifen, darunter in goldener Schreibschrift das Wort „Filter“. Auf den Hartboxen läuft ein goldener Streifen quer über den oberen Teil der Packung; über dem Deckel saß die Banderole. Vorn stand in Rot die Stückzahl, ab den 1970er Jahren zusammen mit dem Einzelhandelsverkaufspreis („EVP 3,20 M“) und der Handelsschlüssellistennummer („HSL 1872540“). Diese Nummer war in der DDR für auszeichnungspflichtige Einzelhandelswaren vorgeschrieben und hing nicht an der Marke: Dieselbe steht auch auf f6 und Cabinet, die teurere Club trägt eine andere.
Das Löwenwappen war kein Alleinstellungsmerkmal. In Varianten findet es sich auch auf der Club und auf der 1972 eingeführten Cabinet, deren DDR-Packung Semper besonders nahekommt: Sie zeigt dasselbe Emblem und denselben Aufbau aus Serifenschriftzug und goldenem „Filter“. Das Wappen sitzt bei ihr allerdings in einem braunen Band mit Hahnentrittmuster im unteren Teil der Packung. Folgt man der Sammlerdatierung, trug Semper das Emblem schon vor der Einführung der Cabinet. Die taz bezeichnete das Wappen auf der Cabinet-Packung 1990 als das des Kombinats; bei der ersten Umgestaltung nach der Wende wich es dem Wappen der Nortak. Wer das Löwenwappen entworfen hat, ist nicht dokumentiert. Mehr zur Werbung in der DDR unter Die Zigarette in der DDR, zur Packungsgestaltung unter Packungsdesign.
Marktstellung in der DDR
Im staatlich festgesetzten Preisgefüge lag Semper in der Mitte: Die günstigsten filterlosen Marken wie Karo kosteten die Hälfte, Club und Duett lagen darüber. Was dieser Abstand im Alltag bedeutete, deutet der LeMO-Bericht an: Filterlose Zigaretten rauchten nach der Erinnerung des Zeitzeugen oft Arbeiter mit kleinem Einkommen, und bei seinem Ferienjob in einem Ost-Berliner Kabelwerk im Juli 1968 rauchte in seiner Abteilung keiner der Arbeiter Filterzigaretten.
Absatzzahlen für Semper finden sich in den ausgewerteten Quellen nicht. Für das Ende der DDR liegt eine Aufstellung vor, die die taz im Juli 1990 nach Angaben der westdeutschen Tabakzeitung veröffentlichte: Vor der Grenzöffnung kam Cabinet auf 33 Prozent Marktanteil, f6 auf 27 Prozent, Juwel und Club auf je 11 Prozent. Unter den 17 Marken, die damals für Mark der DDR erhältlich waren, fehlt Semper. Von den drei Dreizwanzigern hatten sich damit Cabinet und f6 durchgesetzt.
Das Ende der Marke
Wann die letzte Semper produziert wurde, ist nicht eindeutig belegt. Die deutschsprachige Wikipedia verbindet das Ende mit der Wende: Nach der Übernahme des Nordhäuser Betriebs durch Reemtsma sei die Produktion eingestellt worden. Die Treuhandanstalt verkaufte die Nortak im September 1990 an den Hamburger Konzern; nach dem Spiegel war sie der erste große volkseigene Industriebetrieb, der rechtskräftig an ein Westunternehmen ging. In dessen Bericht über die Übernahme ist von den im Osten vertrauten Marken Cabinet, Juno und Duett die Rede, nicht von Semper. Zusammen mit der im Juli 1990 veröffentlichten Marktübersicht und der jüngsten dokumentierten Packung aus den 1980er Jahren deutet das darauf hin, dass Semper schon vor 1990 an Bedeutung verloren hatte. Unstrittig ist nur, dass es nach 1990 keine Semper mehr gab; ob die Markenrechte überhaupt an Reemtsma übergingen, ist nicht belegt. Cabinet und Duett sind dagegen bis heute auf dem Markt.
Namensherkunft
Eine offizielle Erklärung des Namens ist nicht überliefert. Semper ist zunächst das lateinische Wort für „immer“. Das Sammlerverzeichnis Zigsam sieht darin eine Anspielung auf den Architekten Gottfried Semper (1803–1879), der das Dresdner Opernhaus entwarf und auch in Wien und Zürich baute. Für diese Deutung spricht, dass die früheste bekannte Packung aus Dresden stammt. Die Semperoper selbst war zu dieser Zeit allerdings eine Ruine; nach der Zerstörung 1945 wurde sie erst von 1977 bis 1985 wiederaufgebaut. Ein gezielter Bezug auf das Opernhaus ist nicht belegt; die Anspielung auf den Architekten bleibt eine naheliegende, aber unbestätigte Deutung. Mit Club, Duett, Juwel und Cabinet teilt Semper einen Markennamen, der wertig klingt, ohne ein Herkunftsland zu behaupten; weitere Beispiele versammelt das Markenlexikon.
Semper als Sammelobjekt
Für Sammler von DDR-Packungen ist Semper aufschlussreich, weil die wenigen Stücke wechselnde Absender tragen (Dresdner Betriebe, das Werk in Nordhausen und zuletzt das Kombinat) und so die Organisation der ostdeutschen Tabakindustrie widerspiegeln. Bei der Datierung helfen die Aufdrucke. Der Absender „VEB Kombinat Tabak Dresden“ kann erst ab 1982 auf eine Packung gelangt sein, die ausgeschriebene Mengenangabe „Zwanzig Zigaretten“ ohne Preis auf der Vorderseite kennzeichnet das älteste dokumentierte Stück. In Rückblicken auf DDR-Zigaretten taucht die Marke bis heute auf, etwa im April 2026 in der Magdeburger Volksstimme. Hinweise zu Zustand, Datierung und Aufbewahrung gibt die Seite Historische Packungen sammeln.
Quellen
- Semper (Zigarettenmarke) – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Semper_(Zigarettenmarke)
- Kombinat Tabak – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Kombinat_Tabak
- Einzelhandelsverkaufspreis – Wikipedia (deutsch), Preisliste Zigaretten in der DDR – https://de.wikipedia.org/wiki/Einzelhandelsverkaufspreis
- Handelsschlüssellistennummer – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Handelsschl%C3%BCssellistennummer
- Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: Semper (DDR-Packungen späte 1960er bis 1980er Jahre) – https://www.zigsam.at/B_Semper.htm
- Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: f6 (DDR-Packung der 1980er Jahre mit derselben HSL-Nummer) – https://www.zigsam.at/B_f6.htm
- LeMO-Zeitzeugen: Lutz Baumann – Zigaretten in der DDR (Stiftung Haus der Geschichte) – https://www.hdg.de/lemo/zeitzeugen/lutz-baumann-zigaretten-in-der-ddr.html
- taz, 13.07.1990: Volkseigener Dunst (Zigarettenproduktion und Marktanteile in der DDR) – https://taz.de/Volkseigener-Dunst/!1760036/
- taz, 13.07.1990: „Cabinet“-Umbildungen in der DDR (Wappen des Kombinats auf der Cabinet-Packung) – https://taz.de/Cabinet-Umbildungen-in-der-DDR/!1760034/
- Der Spiegel 45/1990: Zigaretten – Spürt man kaum (Übernahme der Nortak durch Reemtsma) – https://www.spiegel.de/wirtschaft/spuert-man-kaum-a-5f43260e-0002-0001-0000-000013501002
- Volksstimme, April 2026: f6, Duett und Co. – Diese Zigaretten rauchten die Menschen in der DDR – https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/ddr-zigaretten-marken-rauchen-ossi-ostalgie-4231797
- Semperoper – Wikipedia (deutsch) – https://de.wikipedia.org/wiki/Semperoper
- Wikimedia Commons: Cabinet-Schachtel, 1989 (Vergleich des Löwenwappens) – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cabinet-Schachtel,_1989.jpg
Hinweis zur Quellenlage
- Hersteller: Die deutschsprachige Wikipedia nennt den VEB Tabak Nordhausen als Produzenten und Markeninhaber; die Packungen nennen zusätzlich Dresdner Betriebe (VEB Dresdner Zigarettenfabriken, VEB Vereinigte Zigarettenfabriken Dresden). „VEB Kombinat Tabak Dresden“ bezeichnet nur den übergeordneten Verbund (Name ab 1982) und steht als Absender auf der Packung der 1980er Jahre. Der Dresden-Bezug des Namens ist plausibel (früheste Packung aus Dresden), ein Bezug speziell zur Semperoper aber nicht belegt; die Oper war zur Zeit der frühesten Packung eine Ruine (Wiederaufbau 1977–1985).
- Das Einführungsjahr ist nicht belegt; „spätestens Ende der 1960er Jahre“ beruht auf der Sammlerdatierung bei Zigsam und dem LeMO-Zeitzeugenbericht (verfasst 2014, Kontext Ferienjob Juli 1968).
- Das Ende der Produktion ist widersprüchlich überliefert: Wikipedia (gestützt auf nnz-online 2014 und Bittorf 2014) nennt die Übernahme der Nortak durch Reemtsma 1990; der zitierte nnz-Artikel erwähnt Semper jedoch nicht, das Buch von Matthias Bittorf wurde nicht eingesehen. Die taz-Liste vom 13.07.1990 (nach der Tabakzeitung, Marktanteile vor der Grenzöffnung) mit 17 für Mark der DDR erhältlichen Marken enthält Semper nicht; Spiegel 45/1990 nennt für Nortak nur Cabinet, Juno und Duett. Die jüngste dokumentierte Packung stammt aus den 1980er Jahren, wegen des Absenders frühestens von 1982; der Text nennt deshalb kein Enddatum.
- Namensherkunft: Die Deutung auf Gottfried Semper stammt allein von Zigsam; eine Primärquelle gibt es nicht.
- Datierungen und Herstellerzuordnung der Packungen folgen Zigsam. Auf den Fotos bei Zigsam lesbar sind die Seitenlaschen der beiden Hartboxen aus den 1970er Jahren (VEB Tabak Nordhausen bzw. VEB Vereinigte Zigarettenfabriken Dresden mit handschriftlichem Vermerk „4/76“, jeweils TGL 6783); die Absender der Packungen aus den späten 1960er und den 1980er Jahren beruhen nur auf den Angaben von Zigsam.
- Gestaltung: Die Übereinstimmung von Löwenwappen und Schriftaufbau mit der DDR-Cabinet beruht auf dem Vergleich der Packungsfotos (Zigsam, Wikimedia Commons), nicht auf einer Textquelle. HSL steht für die Handelsschlüssellistennummer, die in der DDR für auszeichnungspflichtige Einzelhandelswaren vorgeschrieben war. Die Nummer 1872540 tragen neben Semper auch Cabinet und f6, die teurere Club trägt 1872550 (Packungsfotos bei Zigsam, Wikipedia-Artikel „Handelsschlüssellistennummer“); sie richtete sich demnach nach Warengruppe und Preisstufe, nicht nach der Marke. Die taz nannte das Wappen der Cabinet-Packung 1990 das des Kombinats; weil die früheste Semper-Packung älter ist als das 1978 gebildete Kombinat Tabak, gibt der Text das nur als Aussage über die Cabinet wieder. Woher das Wappen stammt und wer es entworfen hat, ist für Semper nicht belegt.
- Tabakmischung, Format, Nikotin- und Kondensatwerte, Absatzzahlen und Marktanteile der Semper sind nicht belegt und fehlen deshalb. Ob die Markenrechte 1990 mit der Nortak an Reemtsma übergingen, ist ebenfalls nicht belegt.
- Die Wikipedia-Angabe „von 1970 bis 1990 konstant 3,20 Mark“ bezieht sich auf die Dreizwanziger allgemein; für Semper belegen LeMO und Zigsam den Preis schon Ende der 1960er Jahre. Bis wann er für Semper galt, bleibt mit dem Ende der Marke offen. Der historische Preis ist genannt, weil er den Dreizwanzigern ihren Namen gab.
- Die von Wikipedia als Beleg für die „Dreizwanziger“ zitierte Studie von Swen Steinberg (Tabak und Gesellschaft, 2015) wurde nicht eingesehen. Im Online-Katalog des DDR Museums Berlin fand sich kein Semper-Objekt.