
Dunhill
Dunhill geht auf den Tabakladen zurück, den Alfred Dunhill 1907 im Londoner Viertel St James’s eröffnete, und lebte lange vom Ruf eines königlichen Hoflieferanten für Raucherbedarf. Über Lizenzen an Philip Morris und Carreras, die Rothmans-Gruppe und schließlich British American Tobacco wurde daraus eine international verbreitete Premiummarke, die in Deutschland eine Nischenrolle spielt. Die Seite zeichnet Geschichte, Eigentümerwechsel, Sortiment und Packungsdesign nach und zeigt, was die Marke für Sammler interessant macht.
| Eingeführt | erste Dunhill-Zigarette um 1908 in London; um 1910 eigene Zigarettenfertigung mit 13 Beschäftigten; Dunhill International 1967 (nach Sammlerquellen) |
|---|---|
| Hersteller | British American Tobacco (seit 1999); Markeninhaberin ist die BAT-Tochter Dunhill Tobacco of London Limited; in Deutschland British American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg |
| Frühere Lizenznehmer und Eigentümer | Philip Morris (USA, ab Ende der 1930er Jahre), Carreras bzw. Carreras Rothmans (ab 1952), Rothmans International (1972–1999); in Deutschland Martin Brinkmann AG, später Rothmans Germany |
| Namensgeber | Alfred Dunhill (1872–1959), Londoner Tabakhändler und Unternehmer; Tabakladen in der Duke Street, St James’s, seit 1907 |
| Gestaltung | Rot und Gold, königliches Wappen des Hoflieferanten (Titel nach Sammlerquellen bis 1995), Städtezeile „London · Paris · New York“; seit Ende der 2000er Jahre quadratisches D-Emblem |
| Marktstellung in Deutschland | kleine Premiummarke; 0,3–0,4 % Marktanteil laut WirtschaftsWoche (2009), Segmentführer Davidoff damals 0,9 % |
| Status | aktiv; von BAT Germany als Premiummarke geführt |
Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.
Geschichte: vom Tabakladen in St James’s zur internationalen Marke
Alfred Dunhill (1872–1959) übernahm 1893 den väterlichen Sattlereibetrieb an der Londoner Euston Road und machte daraus einen Ausstatter für die ersten Automobilisten. 1904 entwickelte er eine Windschutzpfeife für Autofahrer, 1907 eröffnete er in der Duke Street im vornehmen Viertel St James’s einen Tabakladen. Dort mischte er Tabake nach den Wünschen einzelner Kunden; Pfeifentabake wie „My Mixture“ oder „Royal Yacht“ machten das Haus bekannt. Die erste Dunhill-Zigarette wird auf 1908 datiert, um 1910 beschäftigte Dunhill bereits 13 Mitarbeiter eigens für die Zigarettenfertigung.
In den 1920er Jahren folgten Geschäfte in New York und Paris; die Städtefolge „London · Paris · New York“ stand später über Jahrzehnte auf den Packungen. 1921 erhielt die Firma als Tabakhändler des Prince of Wales ihren ersten königlichen Hoflieferantentitel. Zur internationalen Zigarettenmarke wurde Dunhill über Lizenzen: Ende der 1930er Jahre übernahm eine Tochtergesellschaft von Philip Morris die Rechte für die USA, 1952 ging der Name für Zigaretten in Großbritannien an den Londoner Hersteller Carreras. Den Durchbruch brachte nach Sammlerquellen erst die 1967 eingeführte Dunhill International; seither ist die Marke in Europa, Asien und Südafrika verbreitet.
Hersteller und Eigentümer: Carreras, Rothmans, BAT
Der Lizenznehmer Carreras kam 1958 unter südafrikanische Kontrolle: Die Rembrandt-Gruppe von Anton Rupert, die seit 1954 bereits Rothmans kontrollierte, übernahm Carreras und verschmolz es mit Rothmans zu Carreras Rothmans. 1967 erwarb Carreras 51 Prozent von Alfred Dunhill Ltd., einem Tabakhaus, das damals in den Niederlanden, Dänemark, der Schweiz, Deutschland und Frankreich gut eingeführt war. 1972 bündelte die Gruppe ihre europäischen Tabakfirmen, darunter die westdeutsche Martin Brinkmann AG, in der Rothmans International; 1991 vereinbarte diese mit der China Tobacco Corporation die Fertigung von Rothmans und Dunhill in China.
1993 wurden Tabak und Luxusgüter getrennt: Das Unternehmen Alfred Dunhill ging mit Cartier in die von Richemont kontrollierte Vendôme-Gruppe, die Zigarettenrechte blieben bei einer neu aufgestellten Rothmans International. Mit deren Fusion mit British American Tobacco (BAT) kam Dunhill 1999 zu BAT. Markeninhaberin ist heute die Dunhill Tobacco of London Limited, eine hundertprozentige BAT-Tochter, die das Zeichen an Konzerngesellschaften und einzelne Dritte in aller Welt lizenziert.
Sortiment: von Virginia Filter bis International
Das Sortiment wechselte mehrfach und unterscheidet sich je nach Land. Frühe Nachkriegspackungen trugen die Bezeichnung Virginia Filter und verwiesen damit auf den Virginia-Tabak, der britische Zigaretten traditionell prägt (siehe Großbritannien). Mit der International kam eine Filterzigarette im sogenannten Luxury-Length-Format hinzu, daneben gab es King Size, Menthol- und milde Varianten sowie 100-Millimeter-Formate mit amerikanisch klingenden Namen wie De Luxe American oder New York. Außerhalb der EU gibt es heute auch Sorten mit Aromakapseln im Filter, etwa Dunhill Arctic Crush. Für Deutschland lassen sich die Linien über Sammlerbelege nachzeichnen:
| Linie | Kennzeichen | In Deutschland belegt |
|---|---|---|
| Virginia Filter | goldene Schachtel mit rotem Band und Wappen, britische Fertigung | späte 1950er Jahre |
| King Size | rot-goldene Klappschachtel mit 17 oder 21 Stück, nur am Automaten | 1975 bis Ende der 1970er Jahre |
| International | breite rote Schachtel mit Goldrand; auch Mild, Menthol, Menthol Mild, Ultima | 1970er bis 1990er Jahre |
| De Luxe American 100s, New York 100s | lange Formate, teils mit Menthol | späte 1970er Jahre bis 2002 |
| Lights | leichtere Sorte | 1990er Jahre |
| Dunhill 10 mg, 7 mg, 4 mg; Fine Cut | Neuauftritt mit D-Emblem, Namen nach dem Teerwert | 2008/2009 |
Werbung und Design: Rot, Gold und das königliche Wappen
Das Erscheinungsbild lebte über Jahrzehnte von der Herkunft aus dem Londoner Fachhandel. Die Packungen der 1950er bis 1980er Jahre verbanden Rot und Gold mit dem königlichen Wappen und dem Vermerk, Dunhill beliefere den Hof mit Raucherbedarf; nach Sammlerquellen erlosch der Hoflieferantentitel erst 1995. Die International kam in einer auffallend breiten, fast quadratischen Klappschachtel mit Goldrand und Städtezeile. Die frühe Virginia-Filter-Packung trug den Schriftzug „dunhill“ in Kleinbuchstaben mit hoch aufragenden Oberlängen; die Kleinschreibung pflegt bis heute auch das Luxusgüterunternehmen.
Nachdem Zigarettenwerbung 1965 aus dem britischen Fernsehen verbannt worden war, wichen die Hersteller auf Gutscheine und Sponsoring aus; in Zeitschriften blieb Werbung erlaubt. Die Dunhill-Anzeigen von 1971 bis 1987, die Grace’s Guide dokumentiert, zeigen die Packung meist vor rotem Grund, dazu goldene Feuerzeuge und Zigaretten mit dem Aufdruck „Alfred Dunhill Ltd London“. In den 1970er Jahren lautete die Unterzeile „The most distinguished tobacco house in the world“; eine King-Size-Anzeige von 1987 stellte die auf den Geschmack des Rauchers abgestimmte Mischung heraus und erinnerte so an die Maßmischungen aus der Duke Street. Seit Ende der 2000er Jahre prägt ein schlichtes, quadratisches D-Emblem über dem Versalschriftzug DUNHILL die Packungen; auf der roten deutschen Packung von 2008 erinnert nur ein geprägtes Wappen auf dem Deckel an die alte Aufmachung.
Im Golf stand der Name ab 1985 für den Dunhill Cup, dem 2001 die Alfred Dunhill Links Championship folgte; Absender war jedoch das damals mehrheitlich zu Rothmans gehörende Luxusgüterunternehmen, nicht die Zigarettenmarke. Für Sammler reicht Dunhill ohnehin über die Packung hinaus, etwa mit dem 1926 vorgestellten Feuerzeug Unique, das sich mit einer Hand bedienen ließ (siehe Feuerzeuge und Etuis).
Dunhill in Deutschland
In Deutschland ist Dunhill seit Jahrzehnten präsent, soweit Zahlen vorliegen aber nur mit kleinem Marktanteil. Sammlerbelege reichen bis in die späten 1950er Jahre zurück, als Virginia-Filter-Packungen aus britischer Fertigung eingeführt wurden. Spätestens ab Mitte der 1970er Jahre nennen die Packungen die Bremer Martin Brinkmann AG als Hersteller, die auch Lord Extra produzierte; in den 1990er Jahren steht dort meist Rothmans Germany, auf einer Packung von 2002 bereits British American Tobacco Germany. Besondere Stücke für Packungssammler sind die King-Size-Schachteln von 1975, die es nur am Zigarettenautomaten gab, und Fünfer-Schiebeschachteln der International, die in den 1980er Jahren im Duty-free-Bereich als unverkäufliche Gratispackungen verteilt wurden.
Ende der 2000er Jahre stellte BAT die Marke neu auf. Die Sorten hießen nun nach ihrem Teerwert Dunhill 10 mg, 7 mg und 4 mg, dazu kam die Linie Fine Cut in einer hohen, dunkelblauen Schachtel; auf der Cellophanhülle einer Packung von 2008 stand „Tabak ohne Zusätze“. Laut WirtschaftsWoche (2009) verlagerte sich der Altersschwerpunkt der Kundschaft dadurch von über 50 auf 25 bis 40 Jahre. Dunhill bildete mit Vogue den Kern der Premiumstrategie des Konzerns, kam aber nur auf 0,3 bis 0,4 Prozent Marktanteil; Segmentführer Davidoff lag bei 0,9 Prozent. Heute führt BAT Germany Dunhill weiter als Premiummarke, stellt auf seiner deutschen Website aber Lucky Strike und Pall Mall in den Vordergrund. Aktuelle Marktanteilszahlen ließen sich nicht finden.
Namensherkunft: ein Name, zwei Unternehmen
Wie etliche Marken im Markenlexikon trägt Dunhill den Familiennamen seines Gründers. Seit der Trennung von 1993 führen ihn zwei voneinander unabhängige Unternehmen: das zu Richemont gehörende Luxusgüterhaus Alfred Dunhill, das sich in Kleinbuchstaben „dunhill“ schreibt, und BAT, bei dessen Tochter Dunhill Tobacco of London Limited die Rechte an der Zigarettenmarke liegen. Wappen, Städtezeile und der Aufdruck „London“ auf dem Zigarettenpapier zeigen, wie konsequent die Marke über Jahrzehnte auf das Ansehen des Londoner Fachgeschäfts setzte.
Regulierung
In Deutschland unterliegt Dunhill wie jede Zigarettenmarke dem Tabakerzeugnisgesetz, das den Auftritt sichtbar verändert hat. Seit Mai 2016 dürfen Packungen weder den Gehalt an Nikotin, Teer oder Kohlenmonoxid angeben noch mit Zusatzstoffen oder deren Fehlen werben oder eine geringere Schädlichkeit nahelegen; Sortennamen mit Teerwert, Aufdrucke wie „Tabak ohne Zusätze“ und Bezeichnungen wie „Mild“ oder „Lights“ sind damit ausgeschlossen. Seit dem 20. Mai 2020 sind zudem Mentholzigaretten verboten, Aromakapseln im Filter lässt das Gesetz ebenfalls nicht zu. Einzelheiten stehen unter Recht und Gesundheit.
Quellen
- Alfred Dunhill – Wikipedia (englisch) – https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Dunhill
- Alfred Dunhill Limited – Wikipedia (englisch) – https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Dunhill_Limited
- Grace’s Guide to British Industrial History: Dunhill Cigarettes (mit Anzeigen 1971–1987) – https://www.gracesguide.co.uk/Dunhill_Cigarettes
- Encyclopedia.com / International Directory of Company Histories: Rothmans International p.l.c. – https://www.encyclopedia.com/books/politics-and-business-magazines/rothmans-international-plc
- Cigarettes Pedia: Alfred Dunhill (Herstellerporträt) – http://www.cigarettespedia.com/index.php/ManufacturerAlfred_Dunhill
- Zigsam – The Austrian Cigarette Collection: Dunhill (Packungen von den 1950er Jahren bis 2025) – https://www.zigsam.at/B_Dunhill.htm
- British American Tobacco: Dunhill Tobacco of London Limited – Annual Report 2024 (PDF) – https://www.bat.com/content/dam/batcom/global/main-nav/investors-and-reporting/reporting/combined-annual-and-esg-report/previous-annual-reporting/uk-company-reporting/2024/Dunhill_Tobacco_of_London_Limited_-_Annual_Report_2024.pdf
- British American Tobacco Germany – Unsere Marken – https://www.bat.de/marken-und-produkte/unsere-marken
- WirtschaftsWoche: Zigarettenhersteller – BAT baut auf Edel-Zigaretten (2009) – https://www.wiwo.de/unternehmen/zigarettenhersteller-bat-baut-auf-edel-zigaretten/5592082.html
- Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG), insbesondere §§ 5, 18 und 47 – gesetze-im-internet.de – https://www.gesetze-im-internet.de/tabakerzg/BJNR056910016.html
Hinweis zur Quellenlage: 1) Erste Zigarette: Das Jahr 1908 stammt aus der englischsprachigen Wikipedia (Beleg: Harrald/Watkins, The Cigarette Book). Die dort und in der deutschen Wikipedia verbreitete Angabe, sie habe „Absorbal“ geheißen, einen Wattefilter gehabt und als „Hygienic Cigarette“ geworben, ließ sich nicht mit zeitgenössischen Quellen prüfen und wurde nicht übernommen. Gesichert ist über Grace’s Guide (gestützt auf das Oxford Dictionary of National Biography), dass Dunhill um 1910 13 neue Beschäftigte für die Zigarettenfertigung hatte. 2) Hoflieferant: en.wikipedia (nach ODNB) nennt 1921 als ersten Royal Warrant (Tabakhändler des Prince of Wales), Cigarettespedia und Zigsam nennen 1927; das Ende 1995 ist nur über Sammlerquellen belegt (Cigarettespedia: mangels Nachfrage der königlichen Haushalte). 3) USA-Lizenz: Cigarettespedia 1938, Grace’s Guide und Wikipedia 1939, die Markengeschichte bei Zigsam (R_Dunhill.htm) 1937; daher „Ende der 1930er Jahre“. 4) Carreras-Lizenz 1952: Cigarettespedia nennt Großbritannien, die Zigsam-Markengeschichte die weltweiten Rechte außer den USA; übernommen wurde die engere Angabe. 5) Dunhill International: 1967 laut Cigarettespedia und Zigsam; de- und en.wikipedia nennen 1962 (unter Berufung auf Zigsam, das heute 1967 angibt). „Luxury Length“ nach Cigarettespedia. 6) Deutschsprachige Widersprüche: de.wikipedia (Artikel Alfred Dunhill) und brandslex datieren die hauseigenen Zigaretten auf 1963 und den Verkauf des Tabakgeschäfts an BAT auf 1967; das widerspricht den englischen Quellen (Zigaretten schon vor dem Zweiten Weltkrieg, 1967 Carreras, BAT erst 1999) und wurde nicht übernommen. 7) Deutschland: Packungen, Herstellerangaben und Jahre stammen aus dem Sammlerverzeichnis Zigsam; dessen Datierungen sind teils nur ungefähr („late 1970's“, „1980's“). Welches Brinkmann-Werk (Bremen oder West-Berlin) Dunhill fertigte, ist nicht belegt; „Bremer“ bezieht sich auf den Firmensitz. Dass Brinkmann Lord Extra herstellte, ist nicht über die hier gelisteten Quellen belegt (siehe Markenseite Lord). 8) WirtschaftsWoche 2009: Der Artikel war nur über Suchmaschinen-Auszüge lesbar (die Seite verlangt JavaScript, das Internet Archive war zum Recherchezeitpunkt offline). Marktanteile (Dunhill 0,3–0,4 %, Davidoff 0,9 %), Zielgruppenverschiebung und die Rolle von Vogue stammen aus mehreren übereinstimmenden Auszügen, das Erscheinungsdatum (November 2009) aus dem Suchindex. 9) Aktuelles Sortiment in Deutschland: BAT nennt keine Sorten; die Wikipedia listet Blue, Red, International und Fine Cut ohne Länderbezug. Im Text stehen daher nur die über Packungen belegten Linien. 10) Werbung: Die vier Anzeigen (1971, 1972, 1977, 1987) wurden in der Bildgalerie von Grace’s Guide gesichtet; ob die abgebildeten Feuerzeuge von Dunhill stammen, ist nicht beschriftet, daher neutral „goldene Feuerzeuge“. Ob das geprägte Wappen auf der Packung von 2008 das königliche oder ein eigenes Markenwappen ist, bleibt offen. 11) Golf: Den Dunhill Cup richtete nach en.wikipedia das Luxusgüterunternehmen aus, nicht die Zigarettenmarke. 12) Kontroversen: Ein Bericht von Premium Times (Nigeria, 25. Oktober 2012) über unzulässige Dunhill-Promotion in Nigeria und Südafrika ließ sich wegen einer JavaScript-Sperre nicht im Original prüfen und wurde nicht übernommen. 13) Kapselsorte: Dunhill Arctic Crush ist bei Zigsam als Packung aus Guyana (2023) mit zwei Filterkapseln („filter switches“) verzeichnet. 14) Logo: Commons-Datei „Dunhill logo.png“ (PD-textlogo, markenrechtlich geschützt); das quadratische D-Emblem ist eine einfache geometrische Form ohne Schöpfungshöhe.